Fachveranstaltung
Interreg blickt in Kufstein auf wirkungsorientiertes Handeln

FH Kufstein-Rektor Mario Döller begrüßte rund sechzig Teilnehmer in Kufstein.
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  • Foto: Euregio Inntal/Esther Jennings
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Teilnehmer aus Bayern und Österreich diskutierten im grenzübergreifenden Workshop über wirkungsorientiertes Handeln.

KUFSTEIN (red). Wie können wir unseren Grenzraum noch besser weiterentwickeln? Wie und mit welchen Förderinstrumenten können wir wirkungsorientiert handeln?
Alle diese Fragen wurden am 6. Dezember bei einer Fachveranstaltung der Interreg Bayern-Österreich für "Wirkungsorientiertes Handeln" in der Fachhochschule (FH) Kufstein diskutiert. Rektor Mario Döller konnte dazu Experten zum Thema Wirkungsorientierung in der regionalen, breitgefächerten Förderlandschaft begrüßen. Zahlreiche Vertreter von Euregios, Leader Aktionsgruppen und Regionalmanagements wie auch Behördenvertreter waren als Teilnehmer zu diesem grenzübergreifenden Workshop aus Bayern und Österreich angereist.
Seine bisherigen Erfahrungen mit den Förderprogrammen "Leader" und Interreg Bayern-Österreich seien ausgezeichnet, sagte Rektor Döller in seiner Begrüßung. Die Fachhochschule in Kufstein konnte in den letzten Jahren zahlreiche geförderte Projekte umsetzten. So wurde im Projekt "Visit" die Digitalisierung im Kulturbereich vorangetrieben. Das neu bewilligte Projekt "DataKMU" widmet sich Fragestellungen der Wirtschaft im Bereich Data Science.

Abstimmung und Dialog wichtig

Seit zwanzig Jahren, so Euregio Inntal Präsident Walter J. Mayr, bemüht sich die Euregio Inntal wertvolle und nachhaltige grenzüberschreitende Vorhaben zu initiieren. Dabei ist die Abstimmung und Zusammenarbeit mit den anderen Förderstellen sehr wichtig, um den Bedürfnissen des Grenzraumes bestmöglich gerecht zu werden. Mit dem Input der Fachexperten möchte die Euregio Inntal Projektträger noch besser unterstützen können, so Walter J. Mayr. Günter Salchner von der Regionalentwicklung Außerfern, Mitinitiator und Moderator der Veranstaltung, führte aus, wie wichtig der Dialog zwischen Forschern und Praktikern, in Tirol und Bayern für die Grenzraumentwicklung ist.
Nach den Vorträgen waren alle Teilnehmer aufgefordert, die fachlichen Inputs der Wirkungsorientierung an moderierten Thementischen im Rahmen eines „World-Café“ zu reflektieren. Die Veranstaltung war für alle Teilnehmer kostenlos und wurde zu 75 Prozent vom Interreg Bayern–Österreich Programm im Rahmen des Kleinprojektefonds gefördert.

FH Kufstein-Rektor Mario Döller begrüßte rund sechzig Teilnehmer in Kufstein.
Markus Gneiß (VB Interreg Bayern Tirol, Günter Salchner (REA Außerfern), Sigrid Hilger (Land Tirol), Mario Döller (FH Kufstein) und Walter J. Mayr (Euregio Inntal) (v.l.) bei der Fachveranstaltung in Kufstein.
Autor:

Barbara Fluckinger aus Kufstein

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