Mobiler Hubsteiger schlitterte bei Kundl von A12

Der Mann kam mit dem mobilen Hubsteiger von der Fahrbahn ab.
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  • Der Mann kam mit dem mobilen Hubsteiger von der Fahrbahn ab.
  • Foto: Zoom.Tirol
  • hochgeladen von Barbara Fluckinger

KUNDL. Der Lenker eines mobilen Hubsteigers war am 2. November auf der A12 bei Kundl unterwegs und kam nach Sekundenschlaf von der Fahrbahn ab. Der Unfall passierte am Donnerstag Abend gegen 17:30 Uhr. Der Mann war mit einem sogenannten mobilen Hubsteiger auf der A12 in Fahrtrichtung Kufstein unterwegs, als er vermutlich wegen Sekundenschlaf am langen geraden Strassenstück von der Fahrbahn abkam und etwa 100 Meter die Böschung entlangschlitterte, bis Bäume das Gefährt stoppten und es schließlich umstürzte. Der Unfalllenker konnte sich noch vor Eintreffen der Rettungskräfte selbst aus der schwer beschädigten Fahrerkabine befreien. Nach notärztlicher Versorgung wurde der Verunfallte vom Rettungsdienst ins BKH Kufstein eingeliefert. Die alarmierte Feuerwehr Kramsach unterstützte den Abschleppdienst aus Kundl bei den Aufräumungsarbeiten und Bergungsarbeiten, wofür die Normalspur gesperrt werden musste.
Dieser Bereich bei Kundl – mit einem längeren geraden Strassenverlauf – war ein kritischer Unfallpunkt, wo immer wieder Autofahrer von der Fahrbahn abgekommen sind und daher schon seit einiger Zeit sogenannte „Rumpelstreifen“ am Pannenstreifen aufgebracht sind.
Es soll damit eine wirkungsvolle Maßnahme sein, bei dessen Überfahren das Fahrwerk angeregt und in Schwingungen versetzt wird. Der Fahrzeuglenker soll dadurch abrupt vor einem möglichen Abkommen gewarnt werden.

Der Mann kam mit dem mobilen Hubsteiger von der Fahrbahn ab.
Auch die "Rumpelstreifen" am Pannenstreifen nutzten nichts.

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