Neues Zuhause für Top-Unternehmen in Schwoich bei Kufstein

LR Patrizia Zoller-Frischauf hat große Freude mit der Neueröffnung der Vahle-Zentrale in Tirol. Sie wird von VAHLE-GF Achim Dries (1.v.l.), Alfred della Torre (GF VAHLE Deto) und Stefan Potocnik (Betriebsleiter der neuen Zentrale, 1.v.r.) flankiert.
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  • LR Patrizia Zoller-Frischauf hat große Freude mit der Neueröffnung der Vahle-Zentrale in Tirol. Sie wird von VAHLE-GF Achim Dries (1.v.l.), Alfred della Torre (GF VAHLE Deto) und Stefan Potocnik (Betriebsleiter der neuen Zentrale, 1.v.r.) flankiert.
  • hochgeladen von Agnes Czingulszki (acz)

KUFSTEIN/SCHWOICH. Unter Automation können sich die wenigsten Tiroler was konkretes vorstellen: Es geht um Antriebs- und Steuerungssysteme, die zum Beispiel bei der Herstellung von Fahrzeugen verwendet werden. Damit beschäftigt sich die deutsch-österreichische Firma VAHLE Deto.

Umsatz verdreifachen

In Schwoich eröffnete das neue Innovations- und Kompetenzzentrum nach einem Jahr Bautätigkeit sein 1.600 qm großes Headquarter mit 30 Mitarbeitern. Anvisiert ist für das Jahr 2018 ein Umsatz von 15 Mio. Euro. In den nächsten fünf Jahren soll sich das vervielfachen (Ziel: 50 Mio. Euro und 50 Arbeitskräfte – ein weiterer Ausbau sollte kein Hindernis sein: die Gesamtgrundfläche beträgt 4.200 qm).

Innovationszentrum und Demofabrik in einem

Die Besonderheit des neuen Standortes: Das Gebäude in Schwoich ist das modernste, das der VAHLE-Deto-Gruppe zur Zeit zur Verfügung steht. Einzigartig ist auch, dass die Zentrale als Demofabrik funktioniert: Es werden nicht nur Innovationen und Entwicklungen durchgeführt, die Kunden haben die Möglichkeit die Antriebs- und Steuerungssysteme vor Ort und in ihrer Funktion zu sehen und auszuprobieren.
Stefan Potocnik ist Betriebsleiter des neuen Headquarters und erklärt: "Wir sind überall dort tätig, wo was bewegt wird. So zum Beispiel in großen Logsitikzentren, wie Amazon." In der Zentrale in Schwoich werden Arbeiten zur Hard- und Softwareentwicklung ausgeführt, kleinere Montagetätigkeiten erledigt, aber der besondere Fokus liegt auf der Funktion als Denk- und Demofabrik. Insgesamt wurden in den Standort 3,2 Mio. Euro investiert.

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