Deutscher (72) schwer verletzt
Wieder schwerer Auffahrunfall im Grenzkontroll-Rückstau

Der deutsche Klein-Lkw wurde beim Anprall auf das Heck des Sattelschleppers massiv zerstört. Der Fahrer wurde schwer verletzt.
  • Der deutsche Klein-Lkw wurde beim Anprall auf das Heck des Sattelschleppers massiv zerstört. Der Fahrer wurde schwer verletzt.
  • Foto: ZOOM.Tirol
  • hochgeladen von Sebastian Noggler

Schwerer Auffahrunfall im Rückstaubereich der deutschen Grenzkontrollen auf der A12 Inntalautobahn bei Kufstein:  Ein 72-jähriger Deutscher fuhr mit seinem Klein-Lkw auf das Heck eines Lkw auf, wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Der Klein-Lkw wurde massivst zerstört.

KUFSTEIN (red). Am 17. Jänner gegen 12 Uhr hielt ein 54-jähriger Rumäne seinen Lkw verkehrsbedingt auf dem rechten Fahrstreifen der Inntalautobahn (A12), Richtungsfahrbahn Deutschland, im Gemeindegebiet von Kufstein hinter zwei anderen Schwerfahrzeugen an. Hinter ihm schlossen zwei weitere Schwerfahrzeuge mit langsamer Fahrgeschwindigkeit auf das Stauende auf.

Zum selben Zeitpunkt überholte ein 72-jähriger Deutscher mit seinem Klein-Lkw diese beiden Schwerfahrzeuge und prallte aus unbekannter Ursache in das linke hintere Eck des Lkw-Anhängers des Rumänen.
Der 72-Jährige wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von den alarmierten Feuerwehren aus Kufstein und Wörgl aus dem Wrack gerettet werden. Nach der Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt wurde der schwer verletzte Mann ins Krankenhaus Kufstein gebracht. Der 54-Jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

13 Kilometer Rückstau nach Auffahrunfall

An beiden Fahrzeugen entstand schwerer Sachschaden. Die Inntalautobahn, Richtungsfahrbahn Deutschland, musste für die Dauer der Unfallaufnahme für den gesamten Verkehr gesperrt werden, für Pkw wurde eine Umleitung eingerichtet. Es bildete sich ein Rückstau von rund 13 Kilometern bis zur Ausfahrt Wörgl-Ost. Die Autobahn konnte um 13:35 Uhr wieder für den gesamten Verkehr freigegeben, so die Polizei.

Bei der Aufnahme des Unfalles und den Bergungsarbeiten waren neben mehreren Polizeistreifen die FF Kufstein mit 4 Fahrzeugen und 23 Mann, die FF Wörgl mit 3 Fahrzeugen und 20 Mann sowie Rettungstransportwagen (RTW) und Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) mit ihren Teams beteiligt.

Mehr Beiträge zu Unfällen im Grenzkontroll-Rückstau auf der A12 bei Kufstein finden Sie hier.

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