Corona-Krise
Ranzmaier fordert mehr Maßnahmen von Stadt Kufstein

FPÖ-Stadtparteiobmann Christofer Ranzmaier fordert, dass sich Politiker auf allen Ebenen Gedanken machen sollten, inwieweit man auch im eigenen Wirkungsbereich zu einer Linderung des Problems bzw. der Auswirkungen dieser Corona-Krise beitragen könne.
  • FPÖ-Stadtparteiobmann Christofer Ranzmaier fordert, dass sich Politiker auf allen Ebenen Gedanken machen sollten, inwieweit man auch im eigenen Wirkungsbereich zu einer Linderung des Problems bzw. der Auswirkungen dieser Corona-Krise beitragen könne.
  • Foto: Noggler/BB Archiv
  • hochgeladen von Magdalena Gredler

Kufsteiner FPÖ-Stadtparteiobmann Christofer Ranzmaier kritisiert einmal mehr die Stadt Kufstein, in Zeiten der Corona-Krise. 

KUFSTEIN (red). FPÖ-Stadtparteiobmann Christofer Ranzmaier kritisierte erst vor Kurzem die Festungsstadt Kufstein für ihre städtischen Pflanzarbeiten. Er zeigte sich "leicht verwundert" darüber, wie Kufstein in ihrem eigenen Wirkungsbereich mit dem sensiblen Thema des zu Hause-Bleibens und dem Schutz der eigenen Arbeitnehmer umgehe – die BEZIRKSBLÄTTER berichteten.
Ranzmaier fordert politische Maßnahmen seitens der Stadt Kufstein, in der momentanen Corona Situation. „In dieser schwierigen Zeit heißt es zusammenhalten und zusammenrücken, wie es aktuell auf breiter gesellschaftlicher, aber auch politischer Basis passiert. Gerade deshalb müssen sich auch Politiker auf allen Ebenen Gedanken darüber machen, inwieweit man auch im eigenen Wirkungsbereich zu einer Linderung des Problems bzw. der Auswirkungen dieser Corona-Krise beitragen kann“, ist sich der Kufsteiner FPÖ-Stadtparteiobmann Christofer Ranzmaier sicher. Auch die Stadt Kufstein habe abseits der Informationspolitik noch Potenzial, direkt vor Ort für die Kufsteiner noch den ein oder anderen wertvollen Beitrag zu leisten.

Sofortmaßnahmen könnten Existenzen retten

Gerade im wirtschaftlichen Bereich stehen viele Klein- und Mittelbetriebe vor noch nicht abschätzbaren finanziellen Folgen durch die Krise. Auch das Maßnahmenpaket der Bundesregierung lindere diese nur zum Teil, zumal leider auch der in derartigen Fällen vorgesehene Anspruch auf volle Entschädigung für Geschäftsausfall von ÖVP und Grünen "ausgehebelt" worden sei, erklärt Ranzmaier mit dem Verweis auf die Beschlüsse des Nationalrats. Hier könne die Stadt recht kurzfristig mit dem Verzicht auf die Einhebung der Kommunalsteuer für jene Betriebe, die durch die Corona-Krise übermäßigen wirtschaftlichen Schaden nehmen, einen entsprechenden Beitrag zur Linderung leisten. Derartige Sofortmaßnahmen könnten aktuell Existenzen retten, hier müsse man auch lokal Verantwortung übernehmen.

Zusätzliches Angebot für Hygiene 

Darüber hinaus wäre es durchaus auch im Bereich der Hygienemaßnahmen möglich, dass Kufstein noch ein zusätzliches Angebot schaffe, so Ranzmaier weiters. Er denke etwa daran, dass die Stadt für die Kufsteiner Lebensmittelversorger Desinfektionsmittelspender für den Eingangsbereich zur Verfügung stellen könnte, um so den Kunden, die ja aktuell oft auch nur für die ‚Hochrisikogruppe‘ Einkäufe erledigen, auch einen möglichst sauberen und damit risikofreien Einkauf ermögliche.

„Großer Dank gilt jedenfalls all jenen, die aktuell trotz der nötigen schwerwiegenden behördlichen Maßnahmen in allen Bereichen des Lebens dafür sorgen, dass unser Land noch läuft - insbesondere jedoch auch jenen, die sich in diesen Tagen auch in den Dienst der‚Hochrisikogruppe’ stellen und sich für freiwillige Einkaufsdienste zur Verfügung stellen“,

 sagte Ranzmaier.

Weitere Infos zu FPÖ-Stadtparteiobmann Christofer Ranzmaier finden Sie hier.
Weitere Infos zur Stadt Kufstein finden Sie hier.

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