SPÖ Kufstein startete Aktionstag "Arbeit ist Würde"

NR Christian Kovacevic (Mitte) fordert den Stopp der unsozialen Maßnahmen von Schwarz-Blau.
  • NR Christian Kovacevic (Mitte) fordert den Stopp der unsozialen Maßnahmen von Schwarz-Blau.
  • Foto: SPÖ Bezirk Kufstein
  • hochgeladen von Barbara Fluckinger

KUFSTEIN (red). „Arbeit ist Würde“ – unter diesem Motto stand der Aktionstag der SPÖ Kufstein am Freitag, den 26. Jänner vor der Geschäftsstelle des Arbeitsmarktservice (AMS) in Kufstein. Der Aktionstag sei, wie Nationalrat Christian Kovacevic betonte, ein voller Erfolg gewesen: „Wir haben heute eindrucksvoll gezeigt, dass wir die schwarz-blaue Politik der sozialen Kälte nicht widerstandslos hinnehmen. Es ist Aufgabe der SPÖ, ohne Wenn und Aber auf der Seite der Menschen zu stehen, den Scheinwerfer auf die unsozialen Maßnahmen von Schwarz-Blau zu richten und Sozialabbau und Zukunftsraub zu verhindern.“
Für Kovacevic ist klar: „Arbeit sichert den Menschen Einkommen, Perspektive und Würde. Wir fordern daher die Fortführung der von der SPÖ durchgesetzten und von Schwarz-Blau über Nacht abgeschafften Beschäftigungsmaßnahmen, also der Aktion 20.000 und dem Beschäftigungsbonus.“ Die schwarz-blaue Regierung zeige aber auch mit weiteren unsozialen Maßnahmen, dass sie kein Herz für die Arbeitnehmer habe, so Kovacevic. "Mit der Ausweitung der Mangelberufsliste betreiben Kurz und Strache Lohn- und Sozialdumping auf Kosten der arbeitenden Menschen in diesem Land. Gleichzeitig will die schwarz-blaue Regierung die Notstandshilfe streichen, Langzeitarbeitslose in die Mindestsicherung treiben und ihr Vermögen enteignen“, nannte Kovacevic weitere Kritikpunkte an der unsozialen Politik von Schwarz-Blau.
"Das starke Interesse an unserem Aktionstag hat auch deutlich gezeigt, dass die Österreicher eine Regierung wollen, die die Arbeitslosigkeit und nicht die Arbeitslosen bekämpft“, so Kovacevic. Die schwarz-blaue Regierung habe schon in den ersten Wochen ihrer Regierungstätigkeit bewiesen, dass ihr die Interessen der Arbeitnehmer kein Anliegen sind. "Die Kurz-ÖVP bedient die Profitinteressen ihrer Großspender, die FPÖ macht dabei mit und verrät so die Arbeitnehmer. Umso wichtiger ist daher eine starke Sozialdemokratie, die verlässlich auf der Seite der Menschen steht“, betonte Kovacevic abschließend.

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