Stau Irrsinn rund um Kufstein – das „Verkehrs-Schilda“ in TIROL!

Es ist unglaublich, was den Verkehrsteilnehmern rund um die Bezirkshauptstadt Kufstein seit Jahren zugemutet wird und es ist beachtlich mit welcher „Esels“-Geduld die Bewohner diese Belastungen hinnehmen. Natürlich wird es immer schlimmer, das war vorhersehbar als damals, im Jahr 2013 die zuständige Ministerin Doris Bures die Ausnahmegenehmigung bis Kufstein Süd beendete, mittlerweile ist sie ja längst NR-Präsidentin.
Jetzt müssen aber endlich Entscheidungen der Politik her, die eine Verbesserung für die Einwohner bringen! Hausverstand einsetzen, praxistaugliche Lösungen suchen, zuständige Politiker nicht aus ihrer Verantwortung für die Bürger entlassen!
• Wo außer in „Schilda“ gibt es das noch: PKW Verkehr muss von der Autobahn runter, durch das Stadtgebiet wegen 5-6 km auf der Autobahn-Umfahrung?
• Daher: die Ausnahmegenehmigung bis Kufstein Süd muss wieder eingeführt werden, wenn es vergleichbare(!) Abfahrten in Österreich gibt, dann natürlich auch dort. Die Urlauber und Tagesschifahrer sind für die Wirtschaft im Bezirk lebenswichtig - Respekt, was sie schon alles in Kauf nehmen um in unserer Schigebiete zu kommen und wieder nach Hause nachdem sie ihr Geld dagelassen haben!
• Betroffen sind längst nicht mehr „nur“ die Bewohner der Stadt Kufstein, sondern alle aus den umliegenden Gemeinden. Beispiel: um aus Schwoich den Zug am Bahnhof Kufstein zu erreichen, muss man an einem Samstag schon 1 Stunde Anfahrt einplanen, ganz zu schweigen von den Pendlern, die täglich nach Kufstein müssen.
• Daher: Der Bürgermeister der Stadt Kufstein kann dieses Problem allein nicht lösen, das Land und der Bund sind gefordert genauso wie die Bürgermeister der umliegenden Gemeinden.
• Am 25.2.2018 sind bekanntlich Landtagswahlen - so wie es aussieht kommt in Tirol die gleich Farbenkombi wie im Bund, dann gibt es keine Ausreden mehr! Vor dem Wahltermin muss von der Landespolitik eine klare Aussage her zu diesem Stau-Irrsinn – Wahltag=Zahltag! Die Bürgermeister der Region haben eine klare(!) Stellung der Landespolitik und in Folge der Bundespolitik einzufordern.
Es gäbe noch einiges anzuführen aber dann würde der Leserbrief endlos. Die einzelnen Aktionstage in Kufstein waren ja den verantwortlichen Politikern relativ egal, jedenfalls kam es zu keinen weiteren Lösungsvorschlägen. Am Beispiel der LKW-Blockabfertigung (Vorschlag kam von Fritz Gurgiser) sieht man, dass es Verbesserungsmaßnahmen geben kann.

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