Fussball Tirol - Regionalliga Tirol
Schwaz gewinnt - offene Fragen in Kufstein

Zweikampf um den Ball - Mathias Madersbacher (Kufstein, schwarz), Tobias Vogler (Schwaz, rot).
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Eine Tiroler Fußballmannschaft zur Qualifikation der dritthöchsten Liga Österreichs (Frühjahr 2020) mit Aufstiegsqualifikation für die zweithöchste Spielklasse in Österreichs, wird immer an der erreichten Punkteanzahl gemessen. Schwaz (rot), Kufstein (schwarz).

SCHWAZ (sch). Diese Punkteanzahl passt in Kufstein derzeit in keinster Weise. Da zählen die Faktoren nicht, wie: neues Team, zweitjüngstes Team der Liga, neuer Trainer, Zeit für Neuaufbau und vieles mehr. Fakt ist, vier Meisterschaftsspiele – ein Punkt. Der Fußball-Anspruch in der Öffentlichkeit in der Tiroler Festungsstadt, ist und war immer schon hoch angesiedelt.

Fakt ist auch, dass die Aufgaben in der kommenden „Englischen Woche“ mit den Gegnern gegen Kitzbühel (H) und Wörgl (A) für Kufstein um nichts einfacher werden, als wie sie es in den bisher gespielten Spielen waren. Aber auch dem SC Schwaz stehen mit zwei Auswärtsspielen (Imst und Wacker II) innerhalb von vier Tagen keine leichten Aufgaben ins Haus.

Zum Spiel in Schwaz

Der Start der Kufsteiner in der Silberstadt war für zehn Spielminuten beeindruckend. Nicht beeindruckend war die zehnminütige spielerische FCK Überlegenheit für die elf Schwazer Akteure auf dem Spielfeld. Kapitän Tobias Vogler mahnte zur Ruhe, beruhigte mit Worten und Anweisungen seine Spieler am Feld und hatte alsbald damit Erfolg. In der zwölften Spielminute ging für Schwaz erstmals die Post ab. Ballverlust der Kufsteiner, schnelles direktes Spiel über die rechte Angriffsseite und gleich der Führungstreffer (12.) durch den Japaner Hikaru Matsui. Diesen ersten Gegentreffer verkrafteten die Festungsstädter nicht und die "Silberlinge" aus Schwaz legten nach – und zwar anständig. Mit drei Treffern von drei verschiedenen Torschützen (Burger, M. Knoflach, Gstrein) stellten sie die 4:0 Pausenführung sicher. Schwaz Trainer Bernhard Lampl leistete sich den Luxus in der Halbzeit zwei Spieler, und in der 60. Spielminute einen weiteren Spieler zu wechseln. Die Silberstädter verwalteten das Halbzeitergebnis und waren trotz allem im Spiel nach vorne, schneller und gefährlicher als die Gäste.

Autor:

Friedl Schwaighofer aus Kufstein

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