Zillertaler auf Platz zwei beim Bergrennen in Landshaag

Manfred (Yeti) Wechselberger wurde beim Bergrennen Landshaag - St. Martin bei den Special Bikes Zweiter.
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  • Foto: Hofbauer
  • hochgeladen von Erwin Hofbauer

UDERNS/LANDSHAAG eh. Der MSC Rottenegg veranstaltete heuer die 39. Auflage des Fuchs-Silkolene FIM Europe Motorrad-Bergrennen welches das Prädikat „Europameisterschaftslauf“ hatte.
In Landshaag begann eine Serie von sechs Berg-Europameisterschaftsläufen. Es werden noch zwei Läufe in Italien, einer in Frankreich einer in der Schweiz und einer noch in Österreich (Julbach) gefahren. In der EM werden in den Klassen 250 GP, Supersport, Superbike und Supermoto Open ausgetragen.
Mit dabei war der Zillertaler Manfred (Yeti) Wechselberger auf seiner Suzuki. Nach zwei Rennläufen auf der 3.620 Meter langen kurvigen Bergstrecke und einer Gesamtzeit von 2:43:339 belegte der aus Uderns stammende Rennfahrer den zweiten Platz in der Klasse der Special Bikes.
Der Lauf in Oberösterreich zählte auch zur Österreichische Motorrad Bergrennsport Staatsmeisterschaft 2018, Lauf für historische Rennsportmotorräder 2018, Schweizer Motorrad Bergrennsport Staatsmeisterschaft 2018 und RACER Supermoto Pokal 2018.
KTM war mit einer eigenen Wertung, der "KTM 790 Duke Battle" mit 15 Bikes vertreten welche jeweils von fünf Prominenten wie z.B. Mathias Lanzinger, Franky Zorn, Andreas Aigner vertreten waren. Weitere fünf kommen von der Presse und noch fünf wurden aus rund 700 Bewerbungen aus der Bevölkerung gelost.
Einen Rekord verzeichneten die Veranstalter in Landshaag bei den teilnehmenden Fahrern. So viele wie noch nie, nämlich 300, waren nach den Trainingsläufen berechtigt beim Rennen an den Start gehen zu können. Davon fahren 32 in der Europameisterschaft. Insgesamt waren neuen Nationen vertreten und es gab von historischen bis hin zu den aktuellen Motorrädern der Superstock und Supberbike über Supermoto sowie historische und top aktuellen Seitenwagen zu sehen.
Rund 15.000 Zuschauer strömten an die Rennstrecke von Landshaag nach St. Martin um sich den finalen Renntag mit vorherigem Training, am 29. April, anzusehen.
Gesamtsieger nach zwei Rennläufen wurde Wolfgang Gammer vor Andreas Gangl und Thomas Berghammer.
Schnellst Dame im Feld war Bürscher Tanja auf einer 600 Yamaha mit 1:25,888 und schnellster Seitenwagen ist mit dem Gespann das Paar Gierlinger Peter und Helga aus Deutschland mit 1:24,192
Streckenrekord ging sich 2018 nicht aus. Dieser wurde 2016 von Andreas Gangl mit 1:09,940 gefahren. Offensichtlich war es für einen neuen Rekord zu warm.

Autor:

Erwin Hofbauer aus Wels & Wels Land

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