06.11.2017, 12:09 Uhr

Neue Führung für TJB/LJ Bezirk Kufstein

Alle drei Jahre wählt die größte und aktivste Jugendorganisation – die Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend (JB/LJ) – im Bezirk Kufstein ihre Vertreter auf Orts-, Gebiets- und Bezirksebene. Vergangenen Sontag wurde der Wahlreigen mit der Bezirkswahl abgeschlossen. Thomas Oberhauser und Barbara Seisl stellten sich nicht mehr der Wahl. Der neue Bezirksjungbauernobmann heißt Martin Strasser und kommt aus Schwoich. Zur neuen Bezirksleiterin wurde Bettina Hechenberger aus Reith im Alpbachtal gewählt.

Ein volles Haus und gute Stimmung – die JB/LJ des Bezirks traf sich in Breitenbach am Inn um Rückschau auf die vergangenen drei Jahre zu halten und die Funktionen auf Bezirksebene neu zu besetzen. Mit großem Dank schauen wir auf die 3 Jahre zurück - eine Schule fürs Leben für jeden der so eine Funktion annimmt“, kann Barbara Seisl ihre Funktion stolz übergeben.
Als neue Stellvertreter des Bezirksobmannes sind Bernhard Hauser aus Kirchbichl und Josef Prantner aus Ellmau tätig. Bei den Mädchen fungieren Magdalena Margreiter aus Bad Häring und Elena Leitner aus Ellmau als Stellvertreterinnen der Bezirksleiterin. Neue Geschäftsführerin für den Bezirk Kufstein ist nun Theresa Kaindl aus Schwoich. Gemeinsam wollen sie nach den sieben Schwerpunkten der JB/LJ (Gesellschaft und Familie, Umwelt und Lebensraum, Bildung und Beruf, Landwirtschaft, Religion und Kultur, Soziales, Gemeinschaftspflege) allen Mitgliedern ein spannendes und abwechslungsreiches Programm bieten.

Ehrungen und Dank

Für besondere Leistungen und Verdienste um die JB/LJ wurde im Rahmen der Neuwahl der Großteil des alten Ausschuss mit dem silbernen Leistungsabzeichen ausgezeichnet. Kriterium für die Verleihung sind unter anderem tatkräftiges Mitwirken auf Funktionsebene über mehreren Perioden.
„Wir möchten den scheidenden Funktionären Barbara Seisl, Thomas Oberhauser, Sonja Hörbiger, Georg Klingler, Emma Lentner und Hannes Moser für ihre Arbeit danken. Diese tolle Vorarbeit für unsere neue Periode ist nicht selbstverständlich. Sie haben große Fußspuren hinterlassen“, erklärten Bezirksjungbauernobmann Martin Strasser und Bezirksleiterin Bettina Hechenberger abschließend.
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