26.09.2016, 08:21 Uhr

TIWAG ließ in Kirchbichl hinter die Kulissen blicken

"Gemma Kraftwerk schaun", hieß es in Kirchbichl am Freitag.
KIRCHBICHL (nos). Rund 2.000 Besucher konnte die TIWAG beim Tag der offenen Tür am Kraftwerksgelände in Kirchbichl begrüßen. „Die Einbindung der lokalen Bevölkerung und die Information über unsere Projekte ist uns sehr wichtig“, freute sich TIWAG-Vorstandsvorsitzender Erich Entstrasser über das große Interesse aus der Region.
Neben der Möglichkeit zu einer Führung erhielten die Gäste aktuelle Informationen zur geplanten Erweiterung der Kraftwerksanlage. Im Zuge einer Sanierung soll die Effizienz des bestehenden Kraftwerks gesteigert werden. Mitte 2017 sollen die Bauarbeiten starten. Insgesamt investiert die TIWAG rund 100 Millionen Euro.

Ökologische Sanierung der Innschleife

Insgesamt sollen nach Fertigstellung rund 35 Gigawattstunden (GWh) regenerative Energie pro Jahr zusätzlich erzeugt werden können. Im Rahmen der Baumaßnahmen werde zugleich die Anlagensicherheit verbessert und eine Fischwanderhilfe eingerichtet.
TIWAG-Vorstandsdirektor Thomas Gasser betont:
„Die Erweiterung des Kraftwerkes Kirchbichl stärkt nicht nur die energiewirtschaftliche Autonomie des Landes, sondern bedeutet auch eine hohe regionale Wertschöpfung, eine Verbesserung der Infrastruktur in der Projektregion und eine ökologische Sanierung der Innschleife.“
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