27.11.2017, 14:19 Uhr

Zwei- und vierbeinige Retter aus Kufstein und Kitzbühel legten Prüfung ab

Guido Leitner (Berner Sennenhund „Shorty“), Oliver Endstrasser (Königspudel „Molly“), Ulrike Stanger (Labrador „Linda“) (v.l.). (Foto: Tiroler Bergwacht/ Simone Fuchs)

Internationale Rettungshundeprüfung von Diensthunden der Tiroler Bergwacht aus den Bezirken Kufstein und Kitzbühel.

BEZIRK (red). Ein schönes und erfolgreiches Prüfungswochenende für Rettungshunde ging vom 17. bis zum 19. November in Wörgl, Söll und Ebbs über die Bühne. Neben ambitionierten Hundesportlern stellten sich wieder mehrere Rettungshundeführer von verschiedenen Rettungshundeorganisationen wie beispielsweise Tiroler Bergwacht, RHVÖ, Rotes Kreuz und ÖRD den Herausforderungen der Flächen- und Trümmersuche, bei der nach internationalem Standard geprüft und gerichtet wurde.
Ulrike Stanger aus Kitzbühel konnte dabei mit ihrem Dienst- und Rettungshund Linda (Labrador) bei der Suche nach mehreren vermissten Personen im Wald- und Wiesengelände, welche die Flächensuche darstellt, die höchste Stufe erfolgreich beenden.
Zwei Junghunde (Molly und Shorty) mit ihren Rettungshundeführern der Tiroler Bergwacht Oliver Endstrasser (Bezirk Kitzbühel) und Guido Leitner (Bezirk Kufstein) stellten sich ihren ersten internationalen Prüfungen und konnten diese ebenso positiv abschließen.
Die Diensthunde der Tiroler Bergwacht werden in der Flächen-, Trümmer-, und Lawinensuche eingesetzt. Die Helfer auf vier Pfoten versehen ebenso wie die Tiroler Bergwächter ehrenamtlich ihre Dienste.
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