09.11.2017, 14:17 Uhr

NHT feiert Spatenstich in Kundl

NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner, Bgm. Anton Hoflacher, Vize-Bgm. Michael Dessl, Baumeister Hannes Feller (Bodner Bau), Architekt Andreas Scharmer und NHT-Projektleiter Dietmar Waldeck (v.l.) setzten den Spatenstich.
KUNDL (bfl/red). Die Neue Heimat Tirol (NHT) setzte am 9. November den Spatenstich für eine neue Wohnanlage in Kundl. In der Klammstraße am Eingang zur Kundler Klamm sollen 19 leistbare Mietwohnungen entstehen.
Der Bau der Wohnanlage ist bereits das vierte Projekt der NHT in Kundl. Iniziiert hat das Projekt eine aus der Heimat weggezogene Kundlerin, der der Grund gehörte und die sich an die NHT wandte. Nachdem die Gemeinde im Raumordnungskonzept vorgesehen hatte, dass dort eine Wohnbebauung stattfinden kann und nach einigen Umwidmungen, konnte man das Projekt starten. So kann die NHT 19 Mietwohnungen im Passivhaus in der höchsten Förderungsstufe und in hoher Qualität für Kundl anbieten.
Die Pläne für das Projekt stammen vom Architekturbüro scharmer – wurnig. Die neue, dreigeschossige Wohnanlage ist als Passivhausanlage konzipiert. Es werden 19 Wohneinheiten samt Freibereichen errichtet. Die dazu gehörige Tiefgarage verfügt über 19 Autoabstellplätze. Zusätzlich können dort bis zu 40 Fahrräder untergebracht werden. Ein Fahrradweg führt direkt an der Wohnanlage vorbei. Um das gesamte Gebäude erstrecken sich großzügige Grünflächen mit einem Spielplatz. Darüber hinaus sind Kleingärten zur privaten Nutzung vorgesehen. Auch Kunst am Bau ist geplant mit dem Künstler Alois Schild. Die Wärmeversorgung erfolgt über das Fernwärmenetz der Marktgemeinde Kundl. Jede Wohneinheit ist zudem mit einer modernen Komfortlüftung ausgestattet. Fertigstellen will man die Wohnanlage im Herzen Kundls im Frühjahr 2019. Die NHT investiert 2,9 Millionen Euro in das Projekt.
„Die neuen Wohnungen überzeugen durch höchsten Wohnkomfort und niedrige Betriebskosten. Die Wohnanlage fügt sich gut in das bestehende Dorfbild ein. Auch sind wir sehr froh, dass zusätzliche Mietwohnungen entstehen. Die Nachfrage nach leistbarem Wohnraum ist in unserer stark wachsenden Gemeinde sehr groß“, freut sich Bürgermeister Anton Hoflacher.
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