20.10.2014, 14:40 Uhr

FPÖ: Flüchtlinge als Sicherheitsrisiko?

FPÖ-Chef Johann Tschürtz fordert, dass die Flüchtlingsunterbringung nahe den Herkunftsstaaten erfolgt.
FPÖ-Chef Hans Tschürtz befürchtet, dass sich Selbstmordattentäter der islamischen Fanatikern unter die Flüchtlinge mischen, um nach erfolgreicher Einreise in westeuropäische Länder vor Ort Gewalt und Terror zu inszenieren.

„Menschenverachtende Strategie“

„Diese menschenverachtende Strategie beweist einmal mehr, welchem Risiko arglose und gutgläubige Politiker von SPÖ, ÖVP und Grünen die Österreicherinnen und Österreicher aussetzen, wenn andauernd neue Flüchtlingswellen undifferenziert ins Land gelassen werden“, so Tschürtz, der in der aktuellen Asylpolitik nur Verlierer sieht.

„Integration meist illusorisch“

„Was SPÖ, ÖVP und Grüne jetzt inszenieren, ist schlicht und einfach unverantwortlich! Menschen werden aus ihrem kulturellen Lebensumfeld herausgerissen und nicht selten auf illegalem Wege quer über die Kontinente gekarrt. Unter Lebensgefahr müssen sie dann Meere überqueren, nur um schließlich in Ländern zu landen, deren Kultur und Lebensweise der eigenen derart fremd ist, dass eine Anpassung – die berühmte Integration – meist völlig illusorisch erscheint.“
Deshalb sein Lösungsansatz: „Flüchtlinge räumlich möglichst nahe an ihren Herkunftsländern unterzubringen und zu versorgen! Kurden aus Syrien oder dem Irak sind in den Kurdengebieten der Türkei hundertmal besser aufgehoben als verteilt über Europa“, so Tschürtz.
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