13.01.2018, 05:00 Uhr

Jährlich bei privaten Waldarbeiten rund 1.500 Unfälle

Schutzkleidung und -ausrüstung sind unerlässlich. (Foto: Anna Kaufmann)
Jährlich ereignen sich in Österreich laut dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) bei privaten Waldarbeiten rund 1.500 Unfälle, die im Krankenhaus enden. Unachtsamkeit (39 Prozent) und Fehleinschätzung (22 Prozent) sind die häufigsten Ursachen. Neun Prozent der Verletzungen sind auf die Motorsäge zurückzuführen.

Die Hälfte der Verletzungen sind Knochenbrüche. Die am häufigsten verletzten Körperteile sind Finger, Fußgelenk, Knöchel und Unterschenkel.

Besonders ernüchternd: Vier von fünf Personen verzichten beim privaten Waldarbeiten auf das Tragen eines Schutzhelmes.
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