12.08.2016, 10:10 Uhr

Das Internet der Dinge - neues Start-Up im Lakeside Park

Internet der Dinge im Lakesidepark-Büro von IoT40 Systems mit einem Lego-Modell erklärt. Am Bild von links: Gaby Schaunig, FTI-Ausschussvorsitzende Monika Kircher sowie Harald Raetzsch, Bonifaz Kaufmann und Michael Klemen (alle Internet of Things 40 Systems) (Foto: Büro LHStv.in Schaunig)

Neues Start-up macht Maschinen, Unternehmen und ganze Kommunen „smart“

Ein Drucker der selbst erkennt wenn er neuen Toner benötigt und Nachschub bestellt oder ein Parkautomat der seine eigene Reparatur beantragt - nahezu unendlich sind die Einsatzmöglichkeiten von "smarten" Maschinen. Technologiereferentin Gaby Schaunig und die Vorsitzende des FTI-Ausschusses der Österreichischen Industriellenvereinigung, Monika Kircher, machen sich bei einem Betriebsbesuch im Lakeside Park ein Bild vom Entwicklungsstand der Technologie.

Über neue Partner zu neuen Ideen

Die Internet of Things 40 Systems GmbH, ein Pionier und weltweiter Player im Bereich "Internet der Dinge" hat sich im Lakeside Park angesiedelt. „Wir sind ein Start-up und haben uns bewusst den Lakeside Park ausgesucht, um die Vorteile dieses innovativen Standorts zu nutzen. Hier findet man ausgezeichnete Partner – über neue Partner kommt man zu neuen Ideen und schließlich auch zu neuen Kunden. Die Zielgruppe unserer Lösung sind Unternehmen im Industrie-, Maschinenbau-, und Einzelhandelssektor, sowie im öffentlichen Bereich Städte, Gemeinden, und kommunale bürgerorientierte Unternehmen“, so CEO und Geschäftsführer Michael Klemen. Diesen soll die Transformation zu „Smart Enterprises“ oder „Smart Cities“ ermöglicht werden. Im Rathaus der Stadt Villach ist die Technologie bereits im Service- und Security-Bereich im Einsatz.

Auf dem richtigen Weg

„Wenn sich ein Unternehmen wie dieses in Kärnten ansiedelt, dann ist das ein Zeichen dafür, dass wir mit der Technologisierung und Forcierung von Forschung & Entwicklung auf dem richtigen Weg sind“, so Schaunig.

Geräte live erleben

Internet of Things 40 Systems arbeitet mit einer von der „Intellectual Property“ namens Caberra. Diese stellt als Software eine Schlüsseltechnologie für das Internet der Dinge und Industrie-Anwendungen dar und spart Zeit und Kosten für alle, die Unterstützung bei der digitalen Transformation von Unternehmen suchen. Es erkennt und bewertet Situationen auf Grund von Daten aus beliebigen Quellen und löst selbstständig entsprechende Aktionssteuerung, Durchführung, Kontrolle und Dokumentation aus und begleitet aktiv die eingeleiteten Prozesse bis zu deren Abschluss. „Wir laden alle, die sich für eine intelligente Digitalisierung interessieren, zu einem Besuch in unserem Büro im Lakeside Park B04 ein, denn hier kann man an Hand der ausgestellten Geräte live erleben wie das Internet der Dinge in der Praxis funktioniert“, so Klemen.

Die Internet of Things 40 Systems GmbH wurde im Feber 2016 von Harald Raetzsch als CEO der IoT40 Systems AG und Michael Klemen als CEO und Geschäftsführer der Internet of Things 40 Systems GmbH gegründet. Beide sind langjährig international erfahrene IT-Profis. Inzwischen wurden weitere qualifizierte Mitarbeiter und Bonifaz Kaufmann als CTO und Mitgesellschafter gewonnen.
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