29.05.2017, 11:57 Uhr

Förderpaket unterstützt das Alltagsradeln

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Bis 1. Dezember 2017 sind 50.000 Euro im Fördertopf (Foto: pixabay)

Ab 1. Juni 2017 können Förderungen für Transporträder, Falträder, Dienstfahrräder, Trolleys und Radabstellanlagen beantragt werden.

Das Land Kärnten will das Radfahren im Alltag, ab 1. Juni, mit einem speziellen Angebot fördern. Heute stellte Umwelt- und Verkehrsreferent Landesrat Rolf Holub das "Fahr Rad im Alltag"-Förderpaket im Detail vor: "Das Rad wird als Transportmittel im Alltag immer beliebter. Kärnten fördert daher im Rahmen des Mobilitätsmasterplans den Kauf neuer Räder, Radanhänger und Radabstellanlagen für eine umweltfreundliche Mobilität. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen, Gemeinden und Vereine können Förderungen beantragen", so Holub. Das Förderpaket sei speziell auf das Alltagsradfahren zugeschnitten. Die Anschaffung von Transporträdern, Falträdern, Dienstfahrrädern, Trolleys und Radabstellanlagen sei daher gefördert.

Förderungen für Privatpersonen, Vereine und Unternehmen

Bis zu 800 Euro an Förderung können Privatpersonen für den Kauf eines Transportrads, eines Faltrads oder eines Fahrradanhängers oder Trolleys beantragen. Die Förderhöhe darf 50 Prozent des Nettokaufpreises nicht übersteigen. Zusätzliche Möglichkeiten gebe es für Unternehmen, Gemeinden und Vereine: "Die Anschaffung eines Dienstfahrrads wird mit 100 Euro gefördert, die Errichtung einer Radabstellanlage mit 200 Euro", so Holub.

Rückwirkend gültige Förderung

Die Förderungen können ab 1. Juni per Post oder E-Mail an das Amt der Kärntner Landesregierung beantragt werden. Die Förderung ist auch rückwirkend gültig. Als frühestes Kaufdatum wird der 1. Mai 2017 anerkannt.

Weitere Informationen unter: www.fahr-rad.ktn.gv.at
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