30.05.2017, 13:22 Uhr

Gemeinden investierten rund 9 Milliondn Euro in den Tourismus

2,7 Millionen Euro wurden aus dem Berg-Rad-See-Topf zur Verfügung gestellt (Foto: pixabay)

Förderprogramm "Berg-Rad-See": etwas Neues schaffen.

Letztes Jahr wurde wurde eine neue Förderschiene entwickelt damit die Gemeinden die Kärntner Tourismusstrategie umsetzen: "Den Berg-Rad-See-Topf im Gemeindereferat gibt es zum ersten Mal. Damit unterstützen wir nachhaltige, touristische Infrastruktur in den drei Kernthemen, die der Tourismusstrategie entsprechen und den Gästetrends entgegen kommen", so Tourismuslandesrat Christian Benger. Die drei Kernthemen sind die Berg-Rad-See-Infrastruktur in den Gemeinden.

9 Millionen Euro von 30 Gemeinden

In der heutigen Regierungssitzung wurde Bilanz gezogen. Für konkrete Projekte stellte das Land bis dato 2,7 Millionen Euro aus dem Berg-Rad-See-Topf zur Verfügung. In Summe rund 9 Millionen Euro wurden von 30 Gemeinden in touristische Infrastruktur investiert. "Wir haben Produkte und Infrastruktur, die funktionieren, aber sie sind Durchschnitt. Daher war eine Fördervoraussetzung, dass die Gemeinden etwas Besonderes, etwas Neues schaffen", so Benger. Der erste Radcampingplatz am Drauradweg, das Rad-Kompetenzzentrum im Lavanttal, die Business Beaches in mehreren Strandbädern oder die Slow Trails in Finkenstein sollen nur der Anfang sein. "Der Einsatz bei der Umsetzung von Projekten von hochwertigen, regionstypischen und naturnahen Materialien mit südlichem Charakter ist eine weitere klare Vorgabe", so Benger.

Bauliche und investive Maßnahmen in Strandbädern und der damit verbundene Planungsaufwand, die Errichtung, Adaptierung und Sanierung von Räumlichkeiten werden unterstützt.Die Anschaffung von Infrastruktur, die der Angebotsentwicklung im Sinne der Tourismusstrategie des Landes Kärnten entspricht fallen auch in diese Offensive.
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