29.03.2016, 14:38 Uhr

Gemeinnütziges Personalservice Kärnten wird von EU unterstützt

Personen fit für den ersten Arbeitsmarkt machen; das ist das Ziel des Beschäftigungsprojektes des GPS (Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de)

Mit einem Beschäftigungsprojekt des "Gemeinnütziges Personalservice Kärnten" (GPS) wird der Wiedereinstieg von 100 Personen in den Arbeitsmarkt ermöglicht.

KLAGENFURT. Vor kurzem wurde vom Kollegium der Kärntner Landesregierung der Abschluss von Förderverträgen im Rahmen des Europäischen Sozialfonds (ESF) beschlossen. Sieben Initiativen wurden nominiert, auch jenes des Gemeinnützigen Personalservice Kärnten (GPS).

50prozentige Frauenquote angestrebt

Ziel des Projektes sei, Menschen mit Benachteiligungen, Beeinträchtigungen oder Behinderungen den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. „Auch langzeitarbeitslose Menschen, die älter als 50 Jahre sind, Bildungsbenachteiligte mit nicht ausreichender Schulausbildung und arbeitsmarktferne Personen werden in dieses Programm aufgenommen. Angestrebt wird eine 50-prozentige Frauenquote“, sagt Finanzreferentin Gaby Schaunig.

Fit für den ersten Arbeitsmarkt

25 bis 50 Prozent der Teilnehmer fit für den ersten Arbeitsmarkt zu machen, ist das Ziel des Projektes. Pro Jahr sollen 100 Personen ausgebildet werden. Bis 31.3.2020 ist die Laufzeit des Projektes geplant. Vom ESF werden für das erste Jahr 500.000 Euro zur Verfügung gestellt. Kofinanziert wird das Projekt vom AMS.

Transparenz in Kärnten

In der Kärntner Landesregierung wird auf Transparenz ein besonderes Augenmerk gelegt, deswegen sind nähere Informationen auf der Homepage des BMSAK www.esf.atund ergänzend auf der Landeshomepage unter www.ktn.gv.at/es veröffentlicht.

Das könnte Sie auch interessieren:

Beschäftigungsprojekt des Caritasverbandes wird von EU finanziert
mehr erfahren
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.