12.04.2017, 08:30 Uhr

Taxi, Taxi: Viel Klasse auf vier Rädern

Das "Zwölfer-Reisen"-Taxiteam mit den Fahrern Christian Schwarzenberger und Manuel Pachler sowie Koordinator Peter Petschenig (Bild rechts).

Egal ob auf dem Land oder in der Stadt: Taxis sind gefragte Alleskönner und mit reichlich Qualität ausgestattet.

MELK. Sie müssen zum Arzt, aber fühlen sich zu schwach um selbst mit dem Auto zu fahren? Ihr Flieger geht in wenigen Stunden und Ihnen graust schon jetzt vor der Parkplatzsuche? Sie möchten am Abend mit Freunden ausgehen, aber nicht auf das Trinken verzichten?

All das und noch vieles mehr sind gute Gründe, um auf ein alternatives Verkehrsmittel zurückzugreifen. Doch weder Bahn noch Bus bieten jene zeitliche Unabhängigkeit, die es oftmals im Leben braucht. Einzig das Taxi kann sich voll und ganz auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Wünsche der Fahrgäste einstellen.

Ein Anruf genügt

Im Büro von "Zwölfer-Reisen" in Melk koordiniert der Assistent der Geschäftsführung, Peter Petschenig, die Routen der Taxilenker. "Sobald ein Anruf bei mir eingeht, gebe ich diesen per Computer oder WhatsApp an einen unserer Fahrer weiter", so der 30-Jährige. "Unsere Kunden schätzen nicht nur die Schnelligkeit und Pünktlichkeit, sondern vor allem auch die Vielseitigkeit. Unser Angebot umfasst neben dem Personentransport auch Kurierfahrten, Gepäck- und Fahrradtransporte sowie Paketdienste."

Das Hauptgeschäft ist und bleibt aber der Personentransport. "Wir leben von der Stammkundschaft", berichtet Petschenig, "und diese gilt es auch weiterhin bestmöglich zu bedienen. Egal ob wir unsere Fahrgäste in die Arbeit, zum Einkauf oder in die Apotheke bringen, unsere Fahrer sind stets darum bemüht ihnen unter die Arme zu greifen, falls gewünscht."

Konkurrenz macht stark

Auch wenn Konkurrenten wie Carsharing oder Uber auf den Markt drängen, Petschenig sieht das als zusätzlichen positiven Druck. "Unsere Autos und Fahrer stehen für Qualität. Diese gilt es weiterhin hochzuhalten, so dass sich der Fahrgast auch in Zukunft auf uns verlassen kann", betont Petschenig.

Für Christian Schwarzenberger, seit 1995 "Taxler", ist ohnehin klar: "Wenn der Kunde merkt, dass man gerne fährt, dann fährt auch der Kunde gerne mit."
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