29.01.2018, 10:43 Uhr

Hier wurde die Landtagswahl entschieden: Die größten Gewinne und Verluste von ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grüne und NEOS

Landtagswahl 2018: In diesen Gemeinden Niederösterreichs haben Mikl-Leitner, Schnabl, Landbauer, Krismer und Collini am meisten verloren oder gewonnen. (Foto: Land Niederösterreich)

Die Bezirksblätter zeigen dir, in welchen Gemeinden Niederösterreichs die Parteien bei der Landtagswahl am 28. Jänner 2018 am meisten gewonnen oder verloren haben.

Jede Wahl liefert eine Vielzahl an Datenmaterial um Interessantes, nichtiges oder auch unterhaltsames grafisch darzustellen. Wir zeigen euch, in welchen Gemeinden ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grüne und NEOS am meisten Prozentpunkte zugelegt bzw. verloren haben.

Alles Gewinner bei dieser Wahl? Hier gab's Verluste!

So verlor die SPÖ um Spitzenkandidat Franz Schnabl etwa in St. Georgen am Reith (Bezirk Amstetten) im Vergleich zur Landtagswahl 2013 mehr als die Hälfte ihrer Stimmen.

Die Gemeinde Aderklaa im Bezirk Gänserndorf bleibt zwar weiterhin eine schwarze Hochburg, Johanna Mikl-Leitner und ihre Volkspartei "schrumpfte" hier allerdings um 14,22 Prozent.

Hier geht's zum Ergebnis der Landtagswahl 2018 in Niederösterreich

Die Grünen bekamen die NEOS entlang des Speckgürtels eindeutig zu spüren. In Hinterbrühl (Bezirk Mödling) holten sich die Pinken beim erstmaligen Antreten etwa gleich 15,23 Prozent, während die Grünen hier im Vergleich zur letzten Landtagswahl 5,95 Prozent einbüßten. Außergewöhnlich: Die FPÖ um Spitzenkandidat Udo Landbauer verlor im Vergleich zu 2013 nur in zwei Gemeinden. Den höchsten Verlust mussten die Blauen in Andlersdorf (Bezirk Gänserndorf), mit einem Minus von 2,35 Prozent, hinnehmen.

GRAFIK: Die Hochburgen und "Bußberge" der Landtagswahl 2018

Wähle eine Partei aus oder klick dich mit dem Pfeil durch die einzelnen Parteien und schau dir an, wo Johanna Mikl-Leitner, Franz Schnabl und Co. am meisten gewonnen oder verloren haben.

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Hermann Biber aus Scheibbs | 18.02.2018 | 19:28   Melden
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