18.11.2016, 17:19 Uhr

Knappe Führung nach Sonderprüfung 2 für Lokalmatador Schubert-Mrlik bei der 36.Rallye Waldviertel

Spannung pur bei der Rallye Waldviertel 2016 (18. bis 19.11.) (Foto: Harald Illmer)

Nach zwei Sonderprüfungen der Rallye Waldviertel 2016 liegt Hausherr Christian Schuberth-Mrlik hauchdünn voran. Die toll besuchte ORF-Live-Superstage im VAZ St. Pölten holte sich der Tscheche Jan Cerny

Die Rallye Waldviertel 2016 ist eröffnet.

Und gleich vom Start weg, der am 18.November pünktlich um 13 Uhr in St. Pölten erfolgte, zeichnet sich jene Spannung ab, die anlässlich der hochkarätig besetzten Nennliste zu erwarten war.

R5-Boliden dominieren die Rallye Waldviertel

Die R5-Boliden, von denen gleich 12 Stück in St. Pölten/Grafenegg vertreten sind, geben den Ton an. Nach bislang zwei Sonderprüfungen finden sich auf den ersten acht Positionen durchwegs Piloten mit so einem Renngerät.

Den besten Start erwischte hierbei Christian Schuberth-Mrlik im Skoda Fabia R5. Der Waldviertel-Sieger des Jahres 2014 liegt zur Halbzeit des ersten Tages allerdings nur eine einzige Sekunde vor dem Tschechen Jan Cerny (Skoda Fabia R5) und 3,5 Sekunden vor David Botka aus Ungarn (Citroen DS3 R5).

Tag 2 verspricht Spannung pur


Während Mrlik die Sonderprüfung 1 St. Pölten für sich entscheiden konnte, war Cerny auf der knallvoll besuchten Super Stage im VAZ St. Pölten, die ja auch live im ORF Sport+ übertragen wurde, der Schnellste.

Mit 10 Sekunden Rückstand auf die Spitze findet sich Topfavorit Raimund Baumschlager momentan nur auf Platz fünf wieder. "Ich bin’s ein bissel zu vorsichtig angegangen. Aber die Konkurrenz ist enorm stark. Ich schau mir das heute noch genauer an, bin überzeugt, dass sich die Rallye sowieso erst morgen entscheidet." Heute stehen noch zwei Prüfungen auf dem Programm.

Rallye Waldviertel 2016 - Zwischenstand nach 2 von 12 Sonderprüfungen


  • 1. Christian Schuberth-Mrlik/Jasmin Noll AUT/D / Skoda Fabia R5 / 10:59,6 Min
  • 2. David Botka/Peter Szeles UNG/UNG / Citroen DS3 R5 / +1,0 Sek
  • 3. Jan Cerny/Petr Cernohorsky TCH/TCH / Skoda Fabia R5 / +3,5 Sek
  • 4. Nikolay Gryazin/Yaroslav Fedorov LET/RUS / Skoda Fabia R5 / +6,7 Sek
  • 5. Raimund Baumschlager/Thomas Zeltner AUT/AUT / Skoda Fabia R5 / +10,9 Sek
  • 6. Niki Mayr-Melnhof/Leopold Welsersheimb AUT/AUT / Ford Fiesta R5 / +11,7 Sek
  • 7. Rashid Alketbi/Giovanni Bernacchini ARE/POL / Ford Fiesta R5 / +20,0 Sek
  • 8. Joszef Trencseny/Gabor Verba UNG/UNG / Ford Fiesta R5 / +26,8 Sek
  • 9. Pal Lovasz/Tamas Kürti UNG/UNG / Mitsubishi Evo IX / +32,4 Sek
  • 10. Attila Rongits/Laszlo Hannus UNG/UNG / Mitsubishi Evo IX / +37,2 Sek
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