11.07.2017, 11:07 Uhr

Nach Unwettern in Niederösterreich: Land hilft mit Katastrophenfonds

Heftige Unwetter im östlichen Niederösterreich. Der intensive Regenfall setzte etwa Gemeinden im Bezirk Mistelbach unter Wasser. (Foto: FF Bockfließ)

Um Betroffenen der schweren Unwetter in Niederösterreich zu helfen, gibt das Land Mittel aus dem Katastrophenfonds frei. Denn "Niederösterreich steht zusammen, wenn Hilfe benötigt wird", so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Schwere Unwetter sorgten in den vergangenen Tagen und Nächten für erhebliche Schäden in Niederösterreich. Besonders der östliche Landesteil mit Gänserndorf, Mistelbach und Bruck an der Leitha litt massiv.

"Niederösterreich steht zusammen"

In einer ersten Aussendung danken Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und ihr Stellvertreter Stephan Pernkopf, den Einsatzkräften.

"Niederösterreich steht zusammen, wenn Hilfe benötigt wird. Danke allen Einsatzorganisationen, den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und den vielen weiteren Freiwilligen", so Mikl-Leitner.


Katastrophenfonds soll für rasche Hilfe sorgen

Mehr als 500 Einsatzkräfte pumpten stundenlang Keller aus, sorgten für befahrbare Straßen und sind auch an den Tagen nach den Unwettern mit Aufräumarbeiten beschäftigt.

Da das Unwetter große Schäden an Privathäusern, Betrieben und öffentlichen Einrichtungen verursacht hat, hat sich das Land Niederösterreich dazu entschieden, Mittel aus dem Katastrophenfonds freizugeben. Mitarbeiter der Schadenskommissionen werden in den betroffenen Gemeinden alle Schäden aufnehmen, "damit rasch geholfen werden kann", so Mikl-Leitner

Zum Thema:

Hagel und Sturm in Gänserndorf
Schwere Unwetter in Mistelbach
Auch das neue Landesklinikum Baden wurde Opfer des Unwetter
6
Diesen Mitgliedern gefällt das:
1 Kommentarausblenden
337
Karl Maurer aus Krems | 11.07.2017 | 14:58   Melden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.