03.09.2014, 10:05 Uhr

Sparkasse OÖ mit stabilem Halbjahresergebnis

Michael Rockenschaub, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Oberösterreich: "Wir wollen nicht um jeden Preis wachsen, Sicherheit hat oberste Priorität. (Foto: Sparkasse OÖ)
Die Sparkasse Oberösterreich kann nach sechs Monaten mit einer stabilen Bilanzsumme abrechnen – trotz anhaltender Stagnation des Zinsumfeldes und trotz schwieriger Rahmenbedingungen durch das allgemeine geringe Wachstum. Das teilte Vorstandsvorsitzender Michael Rockenschaub mit. Rockenschaub unterstreicht das auf Sicherheit ausgerichtete Geschäftsmodell der kundenstärks-ten Bank in Oberösterreich: "Wir wollen nicht um jeden Preis wachsen, Sicherheit hat oberste Priorität." Die Bilanzsumme im ersten Halbjahr war mit 12,5 Milliarden Euro stabil, der Periodenüberschuss nach Steuern stieg auf 17,8 Millionen Euro. Forderungen an Kunden und Einlagen entwickelten sich marktkonform. Die Sparkasse hat ihre Eigenkapitalbasis um 56 Millionen Euro auf 812 Millionen Euro gestärkt. Das entspricht einer Eigenkapitalquote von 15,4 Prozent und einer Kernkapitalquote von 10,8 Prozent gemäß Basel III. Das Jahresgesamtergebnis soll trotz erhöhter Bankenabgabe das nötige eigene Wachstum sowie die Erhöhung des Eigenkapitals finanzieren.
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