22.11.2017, 08:48 Uhr

Bundesheer: Robert Kratky auf Tuchfühlung mit den Vierbeinern

Die Hunde fühlen sich sichtlich wohl bei Robert Kratky. (Foto: Österreichisches Bundesheer)

In der heutigen Folge der Bundesheer-Serie „Tagwache mit Kratky“ besucht Robert Kratky das Militärhundezentrum in Kaisersteinbruch.

Dort angekommen, bekommt Kratky vom Kommandanten des Militärhundezentrums einen Junghund namens „Undercover“, mit dem der „frische“ Gefreite an einem laufenden Militärhundeführer-Kurs teilnehmen darf. Dieser beinhaltet neben Schulungen für Rettungs- und Kampfmittelspürhunde auch die Ausbildung für den Wach- und Sicherungsdienst. Mit einem Schutzanzug bekleidet, erlebt Kratky die Trainingseinheit aus nächster Nähe.

Kratky ist ein tierliebender Mensch

Oberst Otto Koppitsch, der Kommandant des Militärhundezentrums, meint abschließend: „Unsere Hunde haben heute spüren können, dass Robert Kratky ein tierliebender Mensch ist und er hat die an ihn gestellten Aufgaben gut gemeistert!“


Monatliche Ausstrahlung neuer Folgen 

Die einzelnen Folgen der Serie „Tagwache mit Kratky“ werden monatlich auf den unterschiedlichen Kanälen des Bundesheeres ausgestrahlt. Robert Kratky besucht dabei stets eine andere Waffengattung und enthüllt nach und nach die zahlreichen Aufgaben und Fähigkeiten der Soldatinnen und Soldaten. In der vierten Folge geht es für Kratky zur Garde.

Das Militärhundezentrum

Das Militärhundezentrum des Bundesheeres ist für die Zucht, Aus- und Weiterbildung, den Einsatz und die Überprüfung der Diensthunde im gesamten Bundesgebiet zuständig. Die ausgebildeten Hunde werden unter anderem für den Schutz- und Wachdienst sowie die Sprengstoff- und Suchtmittelsuche eingesetzt.

Darüber hinaus ist das Militärhundezentrum das größte Rottweilerzentrum der Welt und verfügt am Standort Kaisersteinbruch über rund 80 Tiere dieser Rasse. Besonders sind außerdem die Ausbildung und der Einsatz von Labradorhunden im Österreichischen Bundesheer. Die Tiere sind bereits seit vielen Jahren fixer Bestandteil der Royal Army in Großbritannien, woher diese Rasse ursprünglich stammt. Der Labrador wird aufgrund seiner hervorragenden Nase und mangelnden Schärfe als Spür- und Suchhund eingesetzt. Er gilt als Spezialist auf allen Gebieten des Spürens und ist sowohl für die Personen- wie auch die Kampfmittelsuche bestens geeignet.

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