19.04.2017, 15:00 Uhr

Borreliose rechtzeitig erkennen

Bei einem Zeckenbiss ist Vorsicht geboten. (Foto: Ingo Bartussek - Fotolia.com)

Einen Zeckenstich sollte man nie auf die leichte Schulter nehmen.

In jedem Jahr wird etwa jeder zehnte Österreicher von einer Zecke gestochen, 2% davon erkranken in weiterer Folge an Borreliose. Um schlimmere Folgen zu vermeiden, sollte bei jedem Zeckenangriff das Ungeziefer möglichst rasch entfernt werden. Wenn es doch zu einer Borreliose kommt, ist eine Früherkennung der Krankheit extrem wichtig. Durch rechtzeitige Behandlung mit Antibiotika kann das Risiko auf Langzeitfolgen möglichst gering gehalten werden.

Genau hinsehen

Besonders typisch für die Borrelisoe ist die sogenannte Wanderröte. Als solche wird ein Hautausschlag bezeichnet, der sich rund um die Einstichstelle bildet. In manchen Fällen kommt es stattdessen zu einer bläulich-roten Verfärbung der Haut. Erst wenn die Krankheit längere Zeit unbehandelt bleibt, kann es zu schwerer wiegenden Symptomen kommen. Gelenksschmerzen sind dabei ebenso möglich, wie eine Entzündungsreaktion der Augen oder sogar Herzproblemen. Um derartige Folgen zu vermeiden, sollte man sich nach jedem längeren Aufenthalt im Freien gründlich auf einen Zeckenstich hin untersuchen.

Die 5 typischsten Symptome von Borreliose werden für Sie vorgestellt auf gesund.at

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