26.10.2016, 21:00 Uhr

Das Wetter spinnt, die Nase rinnt

Auch im Herbst kann die Nase schon rinnen. (Foto: drubig-photo - Fotolia.com)

Eine rinnende Nase müssen bei kalten Temperaturen viele hinnehmen. Aber warum eigentlich?

Das Wetter gibt uns meistens nur recht wenig Zeit für eine ordentliche Umstellung, auf den warmen Sommer folgen oft sehr rasch kältere Tage. Unter den niedrigeren Temperaturen leidet hin und wieder auch unsere Gesundheit, schließlich wird das Immunsystem nun besonders stark gefordert. Ein klassisches Winter-Symptom ist die rinnende Nase, die manchmal ganz schön nerven kann.

Auch ohne Erkältung möglich

Rein biologisch betrachtet handelt es sich aber um einen sinnvollen Schutz-Prozess. Die Funktion des Nasensekrets liegt prinzipiell darin, verschiedene Schadstoffe aus unserem Riechorgan zu entfernen. Bei einer Erkältung haben wir mit besonders vielen Viren sowie Allergenen zu tun, dementsprechend wird auch mehr Nasensekret produziert, um all das wieder loswerden zu können. Ist es draußen zu kalt, rinnt die Nase aber auch, wenn wir eigentlich nicht erkältet sind. Dabei kommt es im Riechorgan zu einer stärkeren Durchblutung, um uns zu wärmen. Das wiederum führt aber zum Nasenrinnen.

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