15.11.2017, 19:00 Uhr

Den Prostatakrebs rechtzeitig entdecken

Wenn nötig, werden nach dem PSA-Test weitere Untersuchungen eingeleitet. (Foto: RFBSIP / Fotolia)

Je früher eine Krebserkrankung erkannt wird, desto besser kann sie auch behandelt werden. Das trifft auch auf Prostatakrebs zu.

Deswegen gibt es den PSA-Test, mithilfe dessen das Erkrankungsrisiko über einen bestimmten Wert im Blut abgeschätzt werden kann. Der Urologe Dr. Christian Seitz meint dazu: „Eine Krebsvorsorgeuntersuchung ist für jeden Mann ab 45 oder bei bestehenden Risikofaktoren wie einer familiären Belastung ab 40 zu empfehlen.“ Zeigt der Test Auffälligkeiten, werden weitere Untersuchungen eingeleitet, um wenn nötig schnell eine Behandlung einleiten zu können.

Wie das PSA-Screening funktioniert, lesen Sie hier...


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