09.06.2016, 10:00 Uhr

Den Wunsch nach vollem Haar erfüllen

Haarausfall stellt vor allem für viele Männer eine große Belastung dar - eine Eigenhaartransplantation kann helfen. (Foto: Kurhan - Fotolia.com)

Haarausfall kann eine große psychische Belastung darstellen. Vor allem viele Männer leiden unter schütterem Haar, das sich bei manchen schon in den 30ern bemerkbar machen kann. Die Eigenhaarverpflanzung dient zur Korrektur bei männlicher Glatzenbildung.

Eine Eigenhaarverpflanzung stellt ein sehr aufwändiges, technisch invasives Verfahren dar. Der Behandler nimmt dabei Haargrüppchen vom Haarkranz am Hinterkopf und setzt sie an der von Haarausfall betroffenen Stelle wieder ein.

Örtliche Betäubung

Der Eingriff wäre ohne Betäubung schmerzhaft, daher werden die entsprechenden Stellen betäubt. Einmal eingesetzte Haarwurzeln fallen nicht mehr aus, sondern lassen lebenslang gesundes Haar wachsen. Es handelt sich also tatsächlich um eine dauerhafte Lösung bei Haarverlust. Je nach Beschwerdebild des einzelnen Patienten werden bis zu drei Sitzungen mit halbjährlichem Abstand benötigt.

Wem hilft die Methode?

Die meisten, die eine Eigenhaarverpflanzung machen lassen, tun dies aus rein kosmetischen Gründen. Haarlose Kopfhautstellen können korrigiert werden, dünnes Haar wirkt wieder voller. Manchmal kommt das Verfahren auch zur Wiederherstellung von Augenbrauen oder bei verschiedenen Hauterkrankungen zum Einsatz.

Mehr zum Thema Eigenhaarverpflanzung lesen Sie hier.

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