28.09.2016, 15:00 Uhr

Diabetes-Vorstufe oft ohne Symptome

Diabetiker müssen den Blutzucker messen. (Foto: Andrey Popov - Fotolia.com)

Prädiabetes entwickelt sich zu Typ 2 Diabetes, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden.

Diabetes etabliert sich immer mehr als Volkskrankheit, daran sind auch moderne Ernährungsweisen schuld. Typ 2 Diabetes entsteht in der Regel durch eine ungesunde Lebensweise mit viel Zucker und wenig Sport. Als Prädiabetes bezeichnet man jene Phase, in der die Blutzuckerwerte noch nicht kritisch sind, aber bereits über dem Normalwert liegen.

Gewichtsreduktion als Vorbeugung

In dieser Phase haben Betroffene sehr gute Chancen, eine mögliche Erkrankung noch abzuwenden. Größter Risikofaktor ist Übergewicht, weshalb eine Gewichtsreduktion meistens die effektivste Maßnahme ist. Eine gesunde Ernährungsumstellung sowie viel Sport können dazu beitragen. Problematisch ist allerdings, dass viele Menschen die Diabetes-Vorstufe gar nicht erst erkennen.

Auf Details achten

Es können Jahre vergehen, in denen kaum Symptome zu erkennen sind. Umso wichtiger ist es, auf Details zu achten. Erste Anzeichen können etwa ein vermehrter Harndrang, ein größeres Durstgefühl und Antriebslosigkeit sein. Wer einen oder mehrere der klassischen Risikofaktoren - Übergewicht, viel Bauchfett, familiäre Belastung, Bluthochdruck - erfüllt, sollte vorsorglich den Blutzucker messen lassen.

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