06.07.2017, 11:00 Uhr

Machen uns Klimaanlagen krank?

Wer sich im Büro keine Erkältung einfangen will, sollte die Klimaanlage mit Bedacht bedienen. (Foto: Elnur / Fotolia)

Wenn die Sonne vom Himmel brennt, verschaffen Klimaanlagen rasch Abkühlung - aber das steckt unser Körper nicht ganz so einfach weg.

Denn plötzliche Temperaturschwankungen sind für das Immunsystem Gift. Der Unterschied zwischen Innen- und Außentemperatur sollte deswegen nicht mehr als sechs Grad betragen, vor allem, wenn man tagsüber häufig im klimatisierten Bürogebäude aus- und eingeht.

Die Luft wird zu trocken

Wenn die Klimaanlage auf Hochtouren rennt, verändert das nicht nur die Raumtemperatur, sondern auch die Luftfeuchtigkeit. Die Luft wird trockener und dadurch werden auch die Schleimhäute gereizt, sodass Viren sich leichter ansiedeln können. Um einer Sommergrippe vorzubeugen, sollte daher während der Arbeit viel Wasser oder Tee getrunken werden.

Klimaanlage regelmäßig warten lassen

Damit die Klimaanlage nicht zur Bakterienschleuder wird, ist es wichtig, sie einmal pro Jahr warten zu lassen. Im Kondenswasser, das beim Kühlen der Luft entsteht, können sich die Bakterien nämlich ausgezeichnet vermehren. Auch Schimmelpilze fühlen sich dort wohl. Spätestens wenn die Klimaanlage beim Betrieb einen modrigen Geruch verströmt, ist es Zeit zu handeln!

Mehr zum Thema Sommergrippe dank Klimaanlage erfahren Sie hier....


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