28.04.2016, 16:30 Uhr

Mit Blutdruckmessung rechtzeitig vorsorgen

Elektronische Blutdruckmessgeräte für Zuhause sind zwar praktisch, bergen aber einige Fehlerquellen. (Foto: Picture-Factory - Fotolia.com)

Im Rahmen einer Blutdruckmessung wird der Druck innerhalb der Arterien gemessen. Unterschieden wird zwischen der Systole und der Diastole: dem "oberen" und dem "unteren" Wert. Dauerhaft erhöhte Messergebnisse sprechen für Bluthochdruck.

Die Blutdruckmessung gilt als sehr häufig durchgeführte Untersuchungsmethode. So wird z.B. bei einer Vorsorgeuntersuchung beim Hausarzt oft zu allererst der Blutdruck geprüft. Auch der Puls wird dabei gemessen.

Einteilung der Werte

Ein gesunder Erwachsener zwischen 20 und 40 Jahren sollte bei Ruhe einen Blutdruck von etwa 120/80 mmHg haben. Mit dem Alter ehöhen sich die Werte etwas, aufgrund der verringerten Dehnbarkeit der Gefäße. Bluthochdruck (Hypertonie) kann die Folge von Krankheiten, Organschäden oder ungünstigem Lebensstil sein. Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress sind Hauptverdächtige, wenn der Blutdruck zu hoch ist. Hypertonie erhöht das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall maßgeblich.

Mehr zum Thema Blutdruck messen finden Sie hier.

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