12.10.2016, 15:00 Uhr

Osteoporose macht sich durch Rückenschmerzen bemerkbar

Bei Osteoporose werden die Knochen brüchiger. (Foto: contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Generell nimmt die Knochensubstanz des Menschen mit dem Alter ab, bei Osteoporose aber geht der Verlust rascher voran.

Mit dem 35. Lebensjahr nimmt die Substanz der Knochen bei allen Menschen sukzessive ab. Dieser Rückgang ist ganz natürlich, bei der Osteoporose aber wird er gefährlich beschleunigt. Sie tritt häufig bei Frauen ab 50 in den Wechseljahren sowie bei beiden Geschlechtern ab dem 70. Lebensjahr auf. Lange Zeit entwickelt sich die Krankheit ohne merkbare Symptome, die Beschwerden nehmen erst mit weiterem Verlauf zu.

Früh vorbeugen

Ein erstes Anzeichen sind oftmals starke Rückenschmerzen, später kommt es aufgrund der schwachen Resistenz der Knochen recht häufig zu Brüchen. Betroffene können das Fortschreiten der Krankheit etwa durch kalziumreiche Ernährung bremsen, aber auch Bewegung sollte nicht zu kurz kommen. Als unausweichliche Alterserscheinung sollte die Osteoporose nicht gesehen werden, ein gesunder Lebensstil kann das Risiko entscheidend senken.

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