02.09.2016, 10:44 Uhr

Schwere Beine? Hoch damit!

Beine hochlagern entlastet die Venen. (Foto: Krawczyk-Foto - Fotolia.com)

Geschwollene Beine und Schweregefühl sind die ersten Anzeichen einer Venenschwäche.

Wer viel steht oder sitzt, spürt es oft in den Beinen. Sie werden schwer, tun weh, bei Bewegung wird es besser. Schuld an den Beschwerden sind oft schwache Venenklappen. Sie sorgen für den Blutfluss zum Herzen.

Zuviel Gewicht macht schwere Beine

Übergewicht, Bewegungsmangel oder auch ein angeborene Bindegewebsschwäche können mit zunehmenden Jahren dafür sorgen, dass die Venenklappen kränkeln. Die Folgen: Nicht mehr intakte Venen sind nicht in der Lage, das Blut zum Herzen zu transportieren, das kann zu einem Blutstau führen. Krampfadern sind die häufigsten Venenerkrankungen. Sie können eine Venenentzündung bzw. ein Blutgerinnsel in den Venen auslösen.

Mehr Bewegung und Hochlagern

Folgende "SSLL-Regel" entlastet die Venen: Stehen und Sitzen vermeiden, besser Laufen und Liegen. Auch Radfahren, Schwimmen, Laufen, Nordic Walken tun den Venen gut. Auch Kneipp-Güsse mit kaltem Wasser haben sich bewährt. Wer viel sitzt, sollte möglichst oft die Beine in die Waagreichte bringen und mit den Füßen zur Stärkung der Venenklappen auf- und ab wippen bzw. die Beine möglichst oft hochlagern.

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