08.03.2017, 11:00 Uhr

Stress ist ein fieser Dickmacher

Stress schürt Heißhungerattacken und fördert die Entstehung von Bauchfett. (Foto: Elnur - Fotolia.com)

Gestresste Menschen greifen vermehrt zu zucker- und fettreichen Lebensmitteln. Doch nicht nur sie lassen den Hosenbund platzen. Wissenschaftler setzen darüber hinaus auch bestimmte Stresshormone auf die gewichtige „Anklagebank“.

Neben Adrenalin schüttet der Körper in Stresssituationen auch das Hormon Cortisol aus. Es soll den Organismus auf einen bevorstehenden Kampf oder eine Flucht vorbereiten. Einen kurzfristig erhöhten Cortisolspiegel stecken Körper (und Waage) locker weg. Anders sieht die Sache aus, wenn wir gar nicht mehr zur Ruhe kommen. Im Übermaß fördert Cortisol nämlich die Einlagerung von Bauchfett. Fazit: Gezieltes Entspannungstraining tut nicht nur den Nerven gut, sondern schmeichelt auch der Figur. Ohmm....

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