09.03.2017, 08:00 Uhr

Vitamin D – Sonne auf dem Teller

Neben Fische zählen Pilze zu den besten Vitamin D-Lieferanten. (Foto: bit24 - Fotolia.com)

Unser Körper kann Vitamin D durch Sonnenlicht produzieren. Nach den lichtarmen Wintermonaten sind unsere Vitamin-D-Speicher oft erschöpft. Mit der richtigen Ernährung lässt sich ein Mangel beheben.

Vitamin D fördert einen gesunden Stoffwechsel, unterstützt das Immunsystem bei seiner Arbeit und ist wichtig für gesunde Muskeln und Knochen. Steht dem Körper zu wenig von dem „Sonnenvitamin“ zur Verfügung, ist er krankheitsanfälliger. Gerade im Frühjahr, wenn die Vitamin- Tanks leer sind, sollten Vitamin D-reiche Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen.

Lachs, Hering und Co

Vitamin D findet sich vorwiegend in tierischen Produkten wieder. Ganz besonders gute Quellen sind fettreiche Fische wie Lachs und Hering. Zusätzliches Plus: Die Flossentiere enthalten nicht nur reichlich Vitamin D, sondern auch Jod für die Schilddrüse und Omega 3 Fettsäuren für Gehirn und Nerven. Empfehlenswert sind 2 Portionen Fisch pro Woche.

Champignons und Avocado

Auch Vegetarier und Veganer kommen in Sachen kulinarische Vitamin D-Spender auf ihre Kosten. Unter den pflanzlichen Lebensmitteln hat die Avocado den höchsten Vitamin D-Gehalt. Tipp: Die wohlschmeckende Butterfrucht, die reich an gesunden Fettsäuren ist, harmoniert wunderbar mit süßen Früchten. Ebenfalls reich an Vitamin D sind Pilze aller Art. Im Gegensatz zu Wildpilzen sind Champignons aus Zuchtkulturen frei von Schadstoffen.

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