29.06.2017, 11:00 Uhr

Wann gehört ein Lebensmittel in den Müll?

Legen Sie leicht Verderbliches erst am Ende des Einkaufs in den Korb. (Foto: pressmaster/ Fotolia.com)

Der Sommer setzt auch unserer Nahrung zu: Bakterien und kleinste Lebewesen können sich bei warmen Temperaturen prächtig darin vermehren.

Wer sich keine Lebensmittelvergiftung einfangen will, sollte schon beim Einkauf die Augen offenhalten: Ist die Verpackung unbeschädigt? Sind Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum noch in weiter Ferne? Leicht verderbliche Produkte wie Milch, Fisch und Fleisch sollten an heißen Tagen besonders vorsichtig behandelt werden. Besorgen Sie diese erst am Ende Ihres Einkaufs und transportieren Sie die Lebensmittel am besten in einer Kühltasche nach Hause.

Verdorbenes erkennen

Die Tatsache, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist, heißt nicht automatisch, dass ein Nahrungsmittel schlecht geworden ist - Produkte wie Reis, Mehl und Nudeln können durchaus länger genießbar bleiben. Anders ist es beim Verbrauchsdatum, das auf frischen Produkten wie Fleisch oder Geflügel angegeben ist: Diese sollten nach dem angegebenen Datum nicht mehr verzehrt werden. Schimmelige Lebensmittel und aufgeblähte Verpackungen sind ebenfalls ein Fall für die Mülltonne.

Mehr über das Erkennen verdorbener Lebensmittel erfahren Sie hier....


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