20.04.2016, 14:21 Uhr

Seefestspiele Mörbisch: Musikalische Weltreise mit "Viktoria und ihr Husar"

Andreas Steppan (John Cunlight, amerikanischer Botschafter), Dagmar Schellenberger (Gräfin Viktoria), Michael Heim (Stefan Koltay, Husarenrittmeister) (Foto: Seefestspiele Mörbisch/Jerzy Bin)

Von 7. Juli bis 20. August ist auf der Seebühne Mörbisch die selten aufgeführte Operette "Viktoria und ihr Husar" zu sehen. Die Veranstalter versprechen ein aufwendiges Bühnenbild, zahlreiche Tänzer und noch mehr Kostüme sowie einige Überraschungen.

ÖSTERREICH. Bei den Seefestspielen Mörbisch steht 2016 eine tanzlastige Operette auf dem Programm: "Viktoria und ihr Husar" von Paul Abraham ist ein Liebesreigen mit Weltreise von Sibirien über Tokio nach St. Petersburg, der 1930 in Budapest uraufgeführt wurde.

"Wahre Ausstattungsschlacht"

Intendantin Dagmar Schellenberger, die auch eine der Titelrollen übernimmt, versprach bei der Pressekonferenz in der prominenten Eden Bar in Wien "eine wahre Ausstattungsschlacht mit spektakulären Tanznummern". Regisseur Andreas Gergen nimmt das Stück trotz seiner Leichtigkeit nicht auf die leichte Schulter. "Ich nehme den Inhalt dieser Operette als Regisseur sehr ernst", so Gergen, der Operndirektor des Salzburger Landestheaters ist.

Viele Kostüme und Tänzer

Besondere Anforderungen gibt es an Bühnenbild und Kostüm, für das Christian Floeren verantwortlich zeichnet. Schätzungsweise 500 Kostüme sollen laut Floeren im Einsatz sein. Betont wurde auch das Ballett, bestehend aus 46 Tänzern, die unter der Leitung des Choreografen Simon Eichenberger eine zentrale Rolle bei dem Stück spielen.

Ein kleiner Vorgeschmack auf "Viktoria und ihr Husar":


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