26.05.2017, 17:48 Uhr

Freiwilliges Soziales Jahr: Sozialer Einstieg in den Beruf

Die Einsatzbereiche im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) sind vielfältig und umfassen Kindergärten, Altenheime oder Behindertenwerkstätten. (Foto: Foto: INSM/Flickr/CCBY2.0)

Wer ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) macht, kann Berufserfahrung sammeln und gleichzeitig Gutes für die Gesellschaft tun.

Das Ende des Schuljahres nähert sich unaufhaltsam. Dann gibt es für die mehr als 1,1 Millionen Schüler im gesamten Land erst einmal Grund zum Aufatmen. Doch für diejenigen, die spätestens am 8. Juli einen Abschluss in der Tasche haben, beginnt der Ernst des Lebens.

Der Sommer bietet sich dabei an, erste Schritte in der Arbeitswelt zu gehen: Neben einem Ferialjob kann das in Form eines Praktikums oder Volontariats geschehen. Wer schon 18 Jahre alt ist und in die Arbeitswelt etwas länger hineinschnuppern und gleichzeitig auch etwas für die Gesellschaft leisten möchte, für den bietet sich das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) an.

Arbeit im sozialen Bereich

Wie der Name schon andeutet, sind die Einsatzbereiche des FSJ auf den sozialen Bereich fokussiert, darunter etwa die Betreuung von Kindern, Senioren, Flüchtlingen oder Behinderten. Das FSJ dauert zehn bis elf Monate. Bezahlt wird ein monatliches Taschengeld in der Höhe von 245 Euro. Die Einrichtung sorgt entweder für eine kostenlose Unterkunft oder freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Bewerben können sich Interessierte noch bis zum 31. Juli. Der Einsatz beginnt im September oder Oktober.

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