04.07.2017, 16:30 Uhr

Spatenstich für die Beach Volleyball WM 2017

Beach Volleyball-Organisator Hannes Jagerhofer und Stadträtin Ulli Sima eröffneten die Baustelle der WM-Arena.

Bis 28. Juli muss sie stehen, heute war der Spatenstich: Seit Dienstag wird die Arena für 10.000 Beachvolleyball-Zuschauer errichtet. Danach bleibt der Sand als Familienstrand auf der Insel.

WIEN. Die ersten Fuhren Sand sind geliefert und die Aufbauarbeiten haben begonnen: Umweltstadträtin Ulli Sima und WM-Organisator Hannes Jagerhofer haben am Dienstag den Aufbau der Beachvolleyball-Arena auf der Donauinsel eröffnet. Von 28. Juli bis 6. August werden die besten Beach Volleyball-Teams der Welt um die begehrten Trophäen und das Rekordpreisgeld von einer Million Dollar kämpfen.

„Die Donauinsel ist als das beliebteste Sport-, Freizeit- und Naherholungsgebiet der Wiener ein mehr als würdiger Schauplatz für die Austragung der Beachvolleyball WM und unsere pulsierende Millionenmetropole gibt dem sportlichen Großevent auch die passenden Kulisse, so Sima. Allein die Größe des Stadions, welches hier in ein paar Wochen aus dem Boden gestampft werde, flöße Respekt ein, so Jagerhofer.

Arena für 10.000 Zuschauer entsteht

Bis zu 400 Personen werden in den nächsten Wochen bis zum ersten WM-Aufschlag das größte, temporäre Beach Volleyball-Stadion mit Platz für 10.000 Zuschauer errichten. Das gesamte "Beach Village" hat eine Grundfläche von 65.000 Quadratmetern – Kletterwand, Parcours für E-Bikes oder ein Flying Fox inklusive.


Sand bleibt als Familienstrand

Eine gute Nachricht für danach gibt es auch: “Ganz besonders freut mich, dass wir auch für die Nachnutzung des WM-Sandes eine nachhaltige umweltschonende Lösung gefunden wurde – nach der WM wird er auf dem neuen Beachvolleyball-Platz den wir für die Wienerinnen und Wiener errichten, verwendet werden“, sagt Ulli Sima.
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