Besinnungsstunde und Fahrzeugsegnung mit Bischof Glettler

Bischof Herman Glettler segnete die Fahrzeuge.
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ST. CHRISTOPH (jota). Bischof Hermann Gletter feierte gemeinsam mit Pfarrer Toni Schimpfössl und zahlreichen Verkehrsteilnehmern die traditionelle Besinnungsstunde in St. Christoph am Arlberg. Glettler wird im Herbst Mitglied der 633-Jahre alten Bruderschaft werden. Die Bruderschaft ist die älteste Hilfsorganisation der Welt. 
Landtagspräsident Harald Sonderegger von Vorarlberg, Alt-LH Herwig van Staa von Tirol, BH Johannes Nöbl von Bludenz, BH-Stv. Siegmund Geiger von Landeck, die Bürgermeister Helmut Mall von St. Anton und Ludwig Muxl von Lech wurden feierlich von der Schützenkompanie und der Musikkapelle St. Anton mit Hauptmann Christian Strolz und Kapellmeister Günther Öttl am Arlberg empfangen.
TVB-Direktor Martin Ebster begrüßte die anwesenden Ehrengäste. Bischof Hermann Glettler zelebrierte gemeinsam mit Pfarrer Toni Schimpfössl den Festgottesdienst. "Anderen Menschen zu helfen ist ein wichtiges Ziel, die Bruderschaft ist für ihre schnelle und unbürokratische Hilfe bekannt", dankte der Tiroler Bischof in seiner Predigt. Kritisch äußerte sich Gletter auch zur Umweltverschmutzung und Ressourcenverschwendung. "Wir müssen sorgsam mit Mutter Natur umgehen!"
Die Bruderschaft zählt derzeit knapp 23.000 Mitglieder aus über 50 Nationen weltweit. Ca. 700.000 Euro wurden im vergangenen Jahr an Bedürftige ausgeschüttet. "Voraussichtlich wird nächstes Jahr die Grenze von 20 Mio. Euro an ausgezahlten Spendengeldern erreicht werden", so Landtagspräsident Harald Sonderegger in seiner Ansprache. Sonderegger dankte auch für die den Einsatz und die Hilfsbereitschaft der Bruderschaftsmitglieder. "Seit 1964 führt die Fam. Werner das Hospiz am Arlberg, auch zu diesem Jubiläum möchte ich gratulieren", so Sonderegger. 
Über die Neuigkeit, dass Bischof Glettler derzeit Novize ist und im September in die Bruderschaft aufgenommen wird, freuten sich alle Anwesenden. 
Weiterer Höhepunkt war die tradtionellen Fahrzeugsegnung durch Bischof Hermann Glettler.

NACHGESCHENKT
Bischof Hermann Gletter versteht es die Menschen zu berühren. In seiner Predigt in St. Christoph sprach er nicht nur die Menschlichkeit an und dass Hilfe für Bedürftige in Krisengebieten genauso wie vor Ort nötig ist, sondern äußerte sich auch kritisch zum Konsumverhalten und zur Naturzerstörung. Die mahnenenden Worte sollen zum Nachdenken und Handeln anregen. Es ist an der Zeit etwas zu tun.

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