Ausstellung auf Schloss Landeck
"Kaiser Maximilian I. im Tiroler Oberland" eröffnet

Ausstellungseröffnung: Martin Haberfellner, Isabelle Brandauer, Bgm. Wolfgang Jörg, Landeskdt. Fritz Tiefenthaler, LR Bernhard Tilg, Südtirols Landtagspräsident Josef Noggler, Christian Rudig, Gerhard Gstraunthaler und Renato des Dorides (Landeskdt. Stv. Südtirol) (v.l.).
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  • Ausstellungseröffnung: Martin Haberfellner, Isabelle Brandauer, Bgm. Wolfgang Jörg, Landeskdt. Fritz Tiefenthaler, LR Bernhard Tilg, Südtirols Landtagspräsident Josef Noggler, Christian Rudig, Gerhard Gstraunthaler und Renato des Dorides (Landeskdt. Stv. Südtirol) (v.l.).
  • Foto: Othmar Kolp
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LANDECK (otko). Mit einem Festakt des Landes Tirol und des Bundes der Tiroler Schützenkompanien wurde Ausstellung eröffnet.

Spuren im Tiroler Oberland

Kaiser Maximilian I. hat nicht nur in Innsbruck seine Spuren hinterlassen, sondern auch im Tiroler Oberland. Bis heute sind diese sichtbar geblieben. Auf Schloss Landeck widmet sich die Ausstellung "Auf den Spuren Maximilians I. im Tiroler Oberland von 1494 bis 1518" den Reisen des Kaisers am "Oberen Weg", dem mittelalterlichen Handelsweg entlang der Via Claudia Augusta vom Außerfern über Imst und Landeck bis in den Vinschgau. Konzipiert wurde sie von Gerhard Gstraunthaler. Der Bildungsoffizier des Oberinntaler Schützenregiments hat sich intensiv mit den Reisen des Habsburgerherrschers beschäftigt und die Geschichte auf 30 Schautafeln aufgearbeitet. Die sehenswerte Ausstellung läuft bis 22. September (täglich von 10 bis 17 Uhr).

Zahlreiche Ehrengäste

Vergangenen Samstag wurde die Ausstellung mit einem Festakt des Landes Tirol und des Bundes der Tiroler Schützenkompanien eröffnet. Als Ehrengäste konnten Landeskommandant Fritz Tiefenthaler und Thomas Saurer (Abteilung Repräsentation, Amt der Tir. Landesregierung)und unter anderem Abt German Erd (Stams), den Landeskuraten Martin Ferner, LR Bernhard Tilg, den Südtiroler Landtagspräsidenten Josef Noggler, Bgm. Wolfgang Jörg, Christian Rudig (Bezirksmuseumsverein), Christoph Haidacher (Tiroler Landesarchiv), Isabelle Brandauer (Koordinatorin Maximilianjahr), Ehrenlandeskdt. Emmerich Steinwender, Martin Haberfellner (Landeshauptmann Bayerische Gebirgsschützen) und Renato des Dorides (Südtiroler Landeskdt. Stv.) begrüßen. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Stadtmusikkapelle Landeck-Perjen. Die Ehrenkompanien stellten die Schützenkompanie Landeck und die Schützenkompanie Tartsch (Vinschgau). Das Gesamtkommando hatte Regiments- und Viertelkdt. Fritz Gastl inne.

Lebendigkeit der Europaregion

Für Landeskommandant Tiefenthaler ist die grenzüberschreitende Ausstellung in Landeck ein weiterer Meilenstein im heurigen Maximilanjahr. "Wir schaffen hier ein kleines Stück europäische Einigung im Herzen Europas", gratulierte der Südtiroler Landtagspräsident Noggler zum Konzept und Weitblick. Ähnlich sah es auch LR Tilg: "Der Festakt und die Ausstellung sind ein Zeichen für die Lebendigkeit der Europaregion." Bgm. Jörg verwies darauf, dass Kaiser Maximilian acht Mal in Schloss Landeck vorbeigekommen ist: "Der Dank gilt Gerhard Gstraunthaler, der viel Herzblut hineingesteckt hat."

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Autor:

Othmar Kolp aus Landeck

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