Der Christbaumsteig in Roppen dürfte in seiner Art wohl eine Rarität darstellen?

Bild 000: Übersichtskarte mit großer Rundwanderungsstrecke und Übersicht mit Fotopunkte entlang der Wegstrecke. Alle Fotos zwischen diesen Markierungspunkte sind auf der jeweiligen Wegstrecke zwischen diesen Markierungspunkte entstanden.
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  • Bild 000: Übersichtskarte mit großer Rundwanderungsstrecke und Übersicht mit Fotopunkte entlang der Wegstrecke. Alle Fotos zwischen diesen Markierungspunkte sind auf der jeweiligen Wegstrecke zwischen diesen Markierungspunkte entstanden.
  • hochgeladen von Günter Kramarcsik

Jährlich werden mehr als 20 Bäume auf dem sogenannten Christbaumsteig, mit einer Länge von ca. 1 km, von der Bevölkerung weihnachtlich geschmückt.

Diese Fotogalerie soll Ihnen einen Eindruck von dieser Wanderung vermitteln. Die Fotos wurden letztes Jahr 2016 gemacht.

Man startet im Roppener Ortsteil Riedegg. Diesen Ortsteil erreicht man mit dem Auto von der Bundesstraße aus über die Kreuzung mit der Dorfstraße. Kurz nach der Abzweigung von der Bundesstraße folgt eine weitere Kreuzung im Ort. Dort biegt man nun nach rechts in Richtung Unterfeld ab. Man folgt dieser Gemeindestraße, welche unter die Bundestraße hindurch führt. Dem Bahndamm entlang folgt man bis zur Bahnunterführung. Dahinter finden sich ein paar Parkplätze.

Nun beginnt die Wanderung. Man folgt dem Innradweg (Nr. 1) zum Inn hinab. Eine Brücke führt über den Inn an das östliche Ufer. An Ende von dieser Brücke findet man eine WC- Anlage und Informationstafeln. Nach etwa 100 Meter dem Radweg nach Osten folgend zweigt man auf einen Fußsteig ab. Ein geschnitztes Schild weist auf den Christbaumpfad hin. Von hier erstreckt sich dieser Pfad auf ca. 1.000 m Länge dem Innufer folgend nach Osten. Auf diesem Abschnitt werden die Bäume in den Adventwochen nach und nach weihnachtlich geschmückt. Die größte Zahl an Weihnachtsbäume findet man natürlich in der letzten Adventwoche!

Am Ende von diesem Pfad gelangt man wieder auf den Radweg. Nun folgt man diesem Weg nach Westen zurück. Auf ca. halber Strecke des Weges nach Westen bis zum Römerbadl kann man jedoch nach Süden abzweigen und kann die Rundwanderung abkürzen. Geht man aber nach Westen weiter so gelangt man zum „Römerbadl“. Das ist eine Kneippanlage mit historischen Hintergrund. Mehr Informationen zum "Römerbadl" finden Sie hier!

Dort angelangt kehrt man um und wandert dem Innufer entlang nach Osten bis zur Innbrücke. Von dort geht es auf gleicher Strecke zurück zum Auto. Die große Runde hat eine Gesamtlänge von knapp 2,5 km. Auch wenn die reine Gehzeit sich auf weniger als 1 Stunde beschränken würde, braucht man je nach Interesse und Betrachtungsaufwand wesentlich mehr und selbst 2 Stunden sind dann rasch vergangen!

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