"RIO2030"
"Dorferneuerungsprozess für ein lebenswertes Ried"

"RIO2030" steht für "Ried im Oberinntal 2030" und soll sich mit den Herausforderungen und Gegebenheiten für die nächsten zehn Jahre im Ort befassen.
  • "RIO2030" steht für "Ried im Oberinntal 2030" und soll sich mit den Herausforderungen und Gegebenheiten für die nächsten zehn Jahre im Ort befassen.
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Die Gemeinde Ried startet mit "RIO2030" in einen umfassenden Dorferneuerungsprozess. Die Verantwortlichen stellen sich dabei die Frage: "Wo wollen wir in zehn Jahren stehen?"

RIED (das). Viele Gemeinden haben den diesen Weg schon gewählt, jetzt befasst sich auch die Gemeinde Ried damit. Die Rede ist von "RIO2030", dem Rieder Dorferneuerungsprozess, welcher mit Ende Juli bzw. Anfang August nun offiziell starten soll. "Private Firmen haben ihre Gebäude bereits adaptiert und auf den neuesten Stand gebracht, mit dem Dorfertneuerungsprozess wollen wir als Gemeinde nun folgen", so der Rieder Bürgermeister Elmar Handle.

Nachhaltige Entwicklung

"RIO2030" steht dabei für "Ried im Oberinntal 2030" und soll sich mit den Herausforderungen und Gegebenheiten für die nächsten zehn Jahre im Ort befassen. "Unser Ziel ist heirbei, einen Plan für eine nachhaltige Entwicklung in Ried zu erstellen", betonte der Rieder Dorfchef. Besonders wichtig in diesem Prozess ist dabei auch die Beteiligung der Rieder Bevölkerung. Eine Begleitung für diesen Prozess wurde mittlerweile auch auserkoren, diese wurde mit einem eigenen Ausschuss und einem Juryverfahren bestimmt. Als Siegerinnen wurden somit Gudrun Sturn und Brigitte Noack mit der Prozessbegleitung beauftragt.

Bevölkerung gefragt

Neben der Auswahl der Prozessbegleiterinnen wurde auch schon eine Steuerungsgruppe von der Gemeinde Ried installiert. Diese hat sich schon mit gewissen Kernthemen wie einer Begegnungszone, einem Kultursaal Ried, die Zukunft des Badesees usw. befasst. Im Herbst soll allerdings, als wichtigster Faktor, die Bevölkerung mit ins Boot geholt werden. Durch Erhebungen und geplanten Workshops können sich die RiederInnen einbringen und ihre Interessen und Wünsche mitteilen. Auch wird es eine breit angelegte Diskussion mit den Rieder Vereinen geben. Diese Erhebungen sollen schlußendlich in vier Monaten abgeschlossen werden. "Dies soll einfach keine einseitige Sache werden, sondern wir wollen alle miteinbeziehen", so Handle.

Lebenswertes Ried

Anschließend geht es an die Machbarkeit, Umsetzung und natürlich auch um die Finanzierung. "Wir sind bestrebt Ried, als Wohnort aber auch wirtschaftlich und touristisch zu stärken. Dabei soll die Lebensqualität erhalten bzw. gesteigert werden, immer im Gedanken an zukünftige Generationen und ein lebenswertes Ried", freute sich Elmar Handle über den baldigen Start von "RIO2030".

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Autor:

Daniel Schwarz aus Landeck

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