Ein Herz für Ifakara

Hans Kreuzer, Christine und Willi Schennach, Günther Schwazer mit dem Scheck über 15.000 Euro für Ifakara.
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  • hochgeladen von Dr. Johanna Tamerl

LANDECK (jota). Das Krankenhaus in Ifakara wurde heuer von einer unabhängigen Kommission bei einer sanitärpolizeilichen Untersuchung zum zweithygienischten Krankenhaus und von den Abläufen zum zweitbesten Spital von ganz Tanzania ausgezeichnet. Es ist das Ergebnis jahrzehntelanger intensiver Arbeit vom Verein "Arzte für Ifakara" mit Obfrau Christine Schennach.
Das Spital in Ifakara liegt mitten im Busch, weit weg von Tourismusgebieten. Umso größer ist die Leistung  zu den saubersten und besten Spitälern in ganz Tanzania zu gehören. Geprüft wurden alle Spitäler, ob privat, öffentlich oder diözesan. 371 Betten umfasst das Spital und mehrere Außenstationen, so genannte Dispensarys, wo die notwendigsten medizinischen Versorgungen getätigt werden. 
2016 wurden ua Krankenhausbehandlungskosten und Kosten für Arm- bzw. Beinprothesen für bedürftige Patienten übernommen, notwendige Reparaturen, Sanierungsmaßnahmen oder die Ausbildungskosten für einen einheimischen Arzt zum Facharzt für Radiologie übernommen.
Obfrau Christine Schennach ist zweimal im Jahr für mehrere Wochen vor Ort um nach dem Rechten zu sehen und die Spendengelder dort einzusetzen, wo sie am notwendigsten gebraucht werden. Zuletzt war sie im September und Oktober vor Ort, begleitet von Unfallprimar Robert und Tessa Kadletz, Primaria Gertrud Beck, Dr. Karin Antretter oder Atti Pahl, die kräftig mitanpackten. 
130 Gäste waren der Einladung von Hans Kreuzer, vom Verein "Ärzte für Ifakara", gefolgt und waren zum Benefizgaladiner in die Fachberufsschule für Tourismus und Handel nach Landeck gekommen. 15.000 Euro Spenden gingen heuer für Ifakara ein. "Jeder Euro der gespendet wird, kommt 1:1 an!", dankte Christine Schennach für die großzügige Unterstützung, die wieder im Frühjahr auf eigene Kosten nach Afrika fahren wird. Mit dem Geld werden Operationsinstrumente für den ausgebildeten Urologen angekauft.
Dank für die gute Zusammenarbeit gab es auch von Seiten des Direktors Günther Schwazer. 15 Lehrlinge und Köche sowie 25 Servicefachkräfte und Lehrpersonen setzten sich für den guten Zweck ein und sorgten für ein beeindruckendes Galadiner. 
Spenden werden gerne auf folgendem Konto: Raiffeisenbank Oberland Zams, IBAN: AT96 3635 9000 0003 0783 entgegengenommen. 

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