Gemaltes und geszeichnetes im Silvrettacenter in Ischgl

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PRESSEMITTEILUNG

Gezeichnetes und Gemaltes im Silvrettacenter

Mit Bernhard und Alexander Walser stellt erstmals ein Vater-Sohn-Gespann seine Werke im Silvrettacenter aus. Am 25. November um 19.00 Uhr enthüllen die beiden Gezeichnetes und Gemaltes. Für die musikalische Umrahmung zeichnen die heimischen Musiker Philipp Schmid, Daniel Öttl und Gerold Huber verantwortlich.

Das Silvrettacenter Ischgl hat sich während der letzten Jahre bereits einen guten Ruf als begehrte Location für Vernissagen aller Art gemacht. Fanden bereits in der Vergangenheit Vernissagen von mehreren Künstlern gleichzeitig statt, ist es doch eine Premiere, dass ein Vater gemeinsam mit seinem Sohn ausstellt. Bernhard Walser, hauptberuflich als Lehrer tätig, präsentiert im Zuge der Ausstellung eigene Öl- und Acrylgemälde. Thematisch breit gefächert zeigt er einen Querschnitt seines Schaffens von 1984 bis 2011. Sein zweiundzwanzigjähriger Sohn Alexander hingegen erstellt in erster Linie Zeichnungen, verwendet aber auch die Gouache-Technik. Gouache ist ein wasserlösliches Farbmittel bestehend aus gröber vermahlenen Pigmenten unter Zusatz von Kreide. Als Bindemittel wird Gummi Arabicum verwendet. Gouache kann sowohl für deckende als auch für lasierende Maltechniken verwendet werden. Damit vereint sie die Vorzüge von Aquarell- und Ölfarbe. Gouache wird vorwiegend für auf Papier oder Karton verwendet, kann aber auch auf Leinwand und anderen textilen Untergründen vermalt werden. Alexanders Zeichnungen sind in erster Linie von seinem Archäologiestudium inspiriert.

„Alexander musste anfangs von mir zu der Vernissage überredet werden, war aber spätestens ab dem Zeitpunkt, an dem er seine gerahmten Werke zum ersten Mal sah, Feuer und Flamme für das gemeinsame Projekt.“, meint ein zu recht stolzer Bernhard Walser. „Für mich ist es auf alle Fälle eine ungemein tolle gemeinsame Erfahrung.“

Die Vernissage ist bei freiem Eintritt für alle Interessierten zugänglich. Der Reinerlös aus dem Verkauf der Werke kommt dem Verein KINDERN EINE CHANCE zugute.

KINDERN EINE CHANCE
Der Verein KINDERN EINE CHANCE hilft Waisenkindern in Uganda. Für die Vereinsmitglieder ist Bildung der Schlüssel zu Entwicklung. Aus diesem Grund wird bemüht man sich, möglichst vielen Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Durch die rein ehrenamtliche Arbeit, können 100% der Spenden direkt in Uganda eingesetzt werden.

Stefan Pleger, langjähriges Vorstandsmitglied von „Ärzte ohne Grenzen“ Österreich, lernte in Kampala einen jungen ugandischen Mann kennen, der sich liebevoll um einige Waisenkinder kümmerte. Im Jänner 2008 besuchte Stefan zusammen mit ihm dessen kleines Waisenprojekt in Zigoti. Beeindruckt von dem Engagement des jungen Mannes und überzeugt von der Wichtigkeit der Unterstützung dieser Eigeninitiative in Uganda gründete Pleger in Österreich mit seiner Lebensgefährtin Gabi Ziller und einigen Freunden den Verein KINDERN EINE CHANCE.

Die Ziele waren schnell klar: KINDERN EINE CHANCE will den Kindern in Zigoti helfen und darüber hinaus auch Familien unterstützen, die sich um Waisenkinder kümmern. Die Kinder sollen ein Dach über dem Kopf bekommen, damit sie nicht zu Straßenkindern werden, sie sollen zur Schule gehen, um etwas lernen können, damit sie als gebildete junge Erwachsene selbst ihr Leben in die Hand nehmen. Den Waisenkindern (es handelt sich vor allem um Aidswaisen) soll nachhaltig geholfen werden. Das heißt Hilfe zur Selbsthilfe und bedeutet vor allem Schulbildung.

Bildnachweis: ©Bernhard Walser, Abdruck honorarfrei

„Unsere Katze“, Alexander Walser „Piz Tasna“, B. Walser „Toscana“, B. Walser

Rückfragehinweis / Pressekontakt:
Dominik Walser, Madleinweg 1, 6561 Ischgl
Mobil: +43 699 10 28 72 63, Mail: dominik_walser@hotmail.com

Wann: 25.11.2011 19:00:00 Wo: Silvretta Center , 6561 Ischgl auf Karte anzeigen
Autor:

Johanna Patscheider aus Landeck

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