Vortrag von Barbara Pichler
"Genießen will gelernt sein!"

Referentin Barbara Pichler (li.) mit Martina Pfandler, der Bildungsbeauftragten vom Alten Widum.
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  • Referentin Barbara Pichler (li.) mit Martina Pfandler, der Bildungsbeauftragten vom Alten Widum.
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LANDECK (sica). Wie man für sich selbst und andere genießbar bleibt, liegt in der eigenen Hand. Bei ihrem Vortrag beleuchtete die Lebens- und Sozialberaterin Barbara Pichler Denkmuster, um mit wirklich gutem Gewissen das "Leben in Fülle" annehmen zu können.

Bewusstes Entscheiden und loslassen

Vergangenen Dienstag war die Lebens- und Sozialberaterin Barbara Pichler aus Lienz im Alten Widum in Landeck zu Gast. Mit ihrem Vortrag "Genießen will gelernt sein!" gab die Referentin ihren Zuhörern anschaulich und gespickt mit Anekdoten aus ihrem eigenen Leben Denkansätze mit, die sich mit dem eigenen Wohlbefinden befassen. "Wer nie genießt wird ungenießbar" heißt ein altes Sprichtwort, und damit man für sich selbst und andere genießbar bleibt, braucht man manchmal auch ein bewusstes Entscheiden und Loslassen, ist sich Barbara Pichler sicher. Am Vortragsabend wurden deshalb gemeinsam Möglichkeiten für mehr Bewusstsein im täglichen Leben und Wege für mehr Achtsamkeit bei der Gestaltung des persönlichen Alltags gefunden um das Leben mehr genießen zu können.

Lebens- und Sozialberaterin Barabara Pichler brachte dem Publikum anschaulich näher, wie man für sich selbst und andere genießbar bleibt.
  • Lebens- und Sozialberaterin Barabara Pichler brachte dem Publikum anschaulich näher, wie man für sich selbst und andere genießbar bleibt.
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"Nach dem Vortrag darf man sich aber keinesfalls dahingehend stressen, sofort nur noch zu genießen", schmunzelt die Referentin. "Der Gedanke 'Jetzt woaß i ja wie des genießen geht, aber warum gelingt's dann nit?' kann gleich wieder verworfen werden", betont Barbara. Genuss könne man eben nicht erzwingen, man müsse sich Zeit nehmen und lernen, wie man seine Gedanken und Handlungen steuert. Nicht immer nur darauf schauen, was nicht so rund läuft, sondern auch mal darauf, was gut ist - Die Herangehensweise an eine Thematik macht es aus. "Es liegt in meiner Hand, wie ich Dinge sehe. Je nachdem, worauf ich meinen Fokus lege, vermehrt sich das. Dies gilt für Positives aber auch für Negatives", so die Referentin. "Man muss lernen, dass es nicht an den Rahmenbedingungen des Lebens liegt, sonder daran, wie ich die Dinge sehe und darauf zugehe."

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Lebens- und Sozialberaterin Barabara Pichler brachte dem Publikum anschaulich näher, wie man für sich selbst und andere genießbar bleibt.
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