"Maximilian" Jubiläum
Glockenläuten für Kaiser Maximilian

Die Verantwortlichen präsentierten ihr Programm fürs "Maximilian- Jubiläumsjahr" im Bezirk Landeck.
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  • Foto: Schwarz
  • hochgeladen von Daniel Schwarz

LANDECK/NAUDERS (das). Unter dem Titel "Die sieben Leben des Maximilian" wurde von den Verantwortlichen ein Festivalprogramm erstellt, welches einige der wichtigen Stationen des Lebens und Wirkens von Maximilian I. (1459–1519) miteinader verbindet und diese erzählt. Im Bezirk Landeck werden diese Stationen das Schloss Landeck sowie die Festung Finstermünz in Nauders umfassen.

Maximilian der Reisende - Eine Resonanz: Ur-Aufführung in und um Schloss Landeck, Freitag 28. Juni 2019. Generalprobe (öffentlich) am Donnerstag, 27. Juni jeweils ab 19.30 Uhr. Die Komponistin Carola Bauckholdt wird mit ihrer Kompositionsklasse der Anton Bruckner Privatuniversität Linz mit Studenten aus China, Deutschland, Iran, Israel, Korea und Mexiko zusammen Werke für das Schloss Landeck maßschneidern und zu einem Stationentheater mit dem Thema "Maximilian der Reisende - eine Reflexion" formen, wobei das Reisen selbst zur Metapher für Maximilians Leben, Frauen und Familie, Sterben, Krieg und Tod wird. Außerdem ist Stadtmusikkapelle Landeck mit Helmut Schmid, der Chor Xang6521 mit Judith Zöhrer, die Landesmusikschule Landeck, Martin Handle mit Trommler, Schützenkompanie Landeck, Pfarrer Martin Komarek, Stadtpfarrkirche Landeck mit Glockengeläute involviert. Auch sind mehrere Tänzer, Musikanten, Puppenspieler, Orgelspieler an der Produktion beteiligt. "Deshalb möchten wir die Bevölkerung darauf aufmerksam machen, dass an diesen Abenden die Glocken im Raum Landeck zu eher ungewöhnlichen Zeiten erklingen werden und bitten dafür um Verständnis", so die Verantwortlichen. Die aufwändige Produktion vor Ort koordiniert hat Franz Geiger vom Museumsverein – in Zusammenarbeit mit der Bruckner Privatuniversität Linz.

Fin al Cunfin - eine Grenzüberschreitung: am Samstag, den 29. 06. 2019 um 14:00 Uhr — Hochfinstermünz, Bierweg / Einmündung Via Claudia Augusta, sowie um 16:00 Uhr — Vinadi / Weinberg. Im Anschluss gibt es ein Fest mit Ils Fränzlis da Tschlin in Altfinstermünz. Die Grenz-Anlage Altfinstermünz steht als akustische Installation im Zentrum dieser Musiktheater-Aktion. Dieses historische Bollwerk wird durch einen einziehenden „Triumphzug“ von der schweizerischen Seite, über einen ausziehenden „Trauerzug“ auf der österreichischen Seite und umgekehrt, erreicht, erfahren, durchwandert und verlassen. Die Aktion zitiert Texte sowohl aus dem unter Maximilian verkündeten „Ewigen Landfrieden“ und der kriegerischen Auseinandersetzungen des Jahres 1499 als auch die aktuelle Debatte über die weiterhin bestehende Grenze – heute eine Außengrenze der EU. Durch das Mitwirken der Bewohner beider Regionen und ihrer Sprachen wird das Trennende thematisiert und überwunden. Hermann Klapeer hat das Projekt „Fin al Cunfin, eine Grenzüberschreitung“ vor Ort koordiniert, das künstlerische Konzept stammt von Daniel Ott.

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