Kaunerberg bleibt auf Wachstumskurs

Im abgelaufenen Schuljahr wurden in Kaunerberg 51 Kinder betreut, ist Bgm. Peter Moritz (li.) stolz.
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KAUNERBERG (otko). Nach wie vor ist Kaunerberg in Sachen Bevölkerung die zweit jüngste Gemeinde in Tirol. In der Amtszeit von Peter Moritz, der seit 2004 Bürgermeister ist, stieg die Bevölkerung von 333 auf aktuell 430 Einwohner. Im vergangenen Jahr wurde aufgrund der steigenden Kinderzahlen rund 2 Millionen Euro in das Gemeindezentrum investiert.
Im neuen barrierefreien Gebäude sind das Gemeindeamt, der Kindergarten, die neue Kindergrippe sowie das Schützenheim und die Freiwillige Feuerwehr untergebracht. Die Volksschule wurde saniert und auf den neuesten Stand gebracht. Zudem wurde der Mehrzwecksaal, der auch als Turnsaal dient, für Veranstaltungen umfunktioniert. Auch ein öffentlich zugänglicher Spiel- und Sportplatz beim Gemeindezentrum runden das Angebot ab.
"Natürlich mussten wir für diese Großinvestition Schulden machen, aber wir haben auch die Fördertöpfe angezapft. Nun ist alles fix und fertig und das erste Betriebsjahr haben wir nun abgeschlossen", resümierte Bgm. Peter Moritz vergangenen Donnerstag. Bei dieser Gelegenheit dankte er auch Roman Grasberger (Firma Grasberger) für die Dressen-Spende.

Wohnprojekt realisieren

Insgesamt 51 Kinder wurden in den neu geschaffenen Räumlichkeiten betreut. In der zweiklassigen Volksschule drückten im abgelaufenen Schuljahr 21 Kinder die Schulbank. Im Kindergarten wurden 20 und in der Kinderkrippe 10 Kinder betreut. "In der ganzjährigen Kinderkrippe mit Mittagstisch haben wir noch Kapazitäten und auch Kinder von auswärts sind jederzeit willkommen", so Moritz.
Mit zehn Beschäftigten ist die Gemeinde der größte Arbeitgeber im Ort. Auch weiterhin soll die Bevölkerung auf Wachstumskurs bleiben. "Der Betrieb der Schule, des Kindergartens und der Kinderkrippe ist gesichert", betont der Dorfchef.
Derzeit ist die Gemeinde dabei ein Wohnprojekt umzusetzen. "Wir möchten mit einem gemeinnützigen Wohnbauträger sechs bis acht Wohnungen realisieren. Derzeit sind wir auf Partnersuche. Den Grund stellt die Gemeinde preiswert zur Verfügung", verrät Moritz. Gebaut werden sollen Starter- oder Singlewohnungen bzw. Wohnungen für Familien. Ob im Eigentum oder zur Miete sei derzeit noch offen.

Autor:

Othmar Kolp aus Landeck

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