Feuerwehr Landeck
Kuh nach aufwendiger Bergung aus Jauchegrube gerettet

In Jauchegrube abgestürzt: Die Bergung der Kuh "Enzain" durch die Feuerwehr Landeck war eine aufwendige Aktion.
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  • In Jauchegrube abgestürzt: Die Bergung der Kuh "Enzain" durch die Feuerwehr Landeck war eine aufwendige Aktion.
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LANDECK. Eine abgestürzte Kuh konnte die Landecker Feuerwehr in einer aufwendigen Aktion mittels Ladekran und Seilwinde aus aus einer Jauchegrube retten. Das Tier blieb unverletzt.

In Jauchegrube gestürzt

Die Feuerwehr Landeck wurde heute, am 23. August 2020, gegen 13:00 von der Leitstelle zu einer Tierrettung alarmiert: Eine Kuh war rund vier Meter in eine Jauchegrube gestürzt.
Da in einer Jauchegrube die Gase nicht nur intensiv riechen, sondern auch eine lebensfeindliche Umgebung bilden können, wurde unverzüglich ein Trupp mit Schutzanzug und Atemschutzgeräten ausgerüstet, sowie die Jauchegrube belüftet um die verunglückte Kuh mit Frischluft zu Versorgen.
In der Grube stellte sich heraus, dass die Kuh "Enzian" Gott sei dank unverletzt geblieben ist und, da die Grube nur zu ca. einem Drittel gefüllt war, auch noch stehen kann.

Nach eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
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  • Foto: Feuerwehr Landeck
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In Jauchegrube abgestürzt: Die Bergung der Kuh "Enzain" durch die Feuerwehr Landeck war eine aufwendige Aktion.
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Aufwendige Bergungsaktion

Das rund 600 Kilogramm schwere Tier wurde anschließend, in einer aufwändigen Aktion mittels Ladekran und Seilwinde, aus der Grube geborgen. Neben Enzian mussten, aus verständlichen Gründen, auch der eingesetzte Atemschutztrupp bereits vor Ort gründlich gereinigt werden.
Nach rund eineinhalb Stunden konnten die 20 eingesetzten Einsatzkräfte wieder in das Einsatzzentrum einrücken, und Enzian stand bereits wieder auf der angrenzenden Weide. (Quelle: Pressedienst Feuerwehr Landeck)

Auch der eingesetzte Atemschutztrupp musste bereits vor Ort gründlich gereinigt werden.
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